Buddenbrooks – Zweiter Versuch

Buddenbrooks – Buch und Hörspiel

Ich werde heute mal wieder über die Autobahn brausen, das bedeutet ich brauche ein neues Hörbuch. Vor vielen, vielen Jahren habe ich versucht „Die Buddenbrooks“ zu lesen. Irgendwo um Seite 100 habe ich aufgegeben. „Thomas Mann und ich werden keine Freunde“, dachte ich betrübt. Dabei fand ich „Tristan“ und auch „Tod in Venedig“ gut. Aber diesen dicken Wälzer hier, obwohl er so hübsch aussieht, denn habe ich beiseite gelegt.

Dann, eine ganze Weile später habe ich in unserer örtlichen Bücherei das Hörspiel zu „Der Zauberberg“ entdeckt und das spontan mitgenommen. Damals entdeckte ich gerade das Medium Hörbuch für mich, ich hatte einige Schwierigkeiten. Alles steht und fällt mit dem Sprecher und der Sprecherin. Wenn die Person, die mir da vorliest, ihre Sache gut macht, DANN ist das plötzlich ein herrliches Vergnügen. David Nathan und Hannelore Hoger, Sandra Hüller und Elke Heidenreich begeistern mich sehr. Aber vor all diesen SprecherInnen hat Harry Rowohlt diese Tür für mich aufgestoßen. Jedenfalls. Hörspiel, ui. Ich erinnerte mich vage an meine Kindheit. Da war was.

Überraschung; mit verschiedenen Stimmen, mit Geräuschen zur Geschichte, bekam ich endlich einen Zugang zu Thomas Mann, zum Zauberberg, und überhaupt. Hörspiele, toll. Voller Zuversicht habe ich also noch die Buddenbrooks als Hörspiel gekauft, in der Hoffnung, dass dieser Trick noch mal funktioniert. Heute Abend geht´s los. Ich freu mich.

Wie stehst du zu Thomas Mann? Was hast du gelesen? Was abgebrochen, hm?

Jim Dodge – Fup

Fup. Fup Duck. Fucked up.

Jim Dodge – Fup

Ist das der Inhalt des Buches? Ja. Und Nein. Tiny, der natürlich gar nicht klein ist, landet nach dem Tod seiner Mutter bei seinem Großvater. Granddaddy Jake ist schon weit über 80 Jahre alt und besitzt DAS Rezept für Whisky. Ol´ Death Wisper macht unsterblich – sofern man den Genuß dieser Plörre überlebt. Und diese Zwei finden eine Ente, die nicht fliegen kann. Das ist alles ziemlich fucked up. Am Schluß ergibt das dann eine allgemeingütlige Folklore – ein Lehrstück über das Leben. Und den Tod auch.

Ich weiß nicht mehr, wer mir das Buch empfohlen hat, ich würde mich ja artig bedanken, aber ich erinnere mich nicht, wer mir dieses Buch ans Herz gelegt hat. Vermutlich ist es auch egal, denn es wurde von Harry Rowohlt übersetzt und wenn irgendwo HR draufsteht, dann muss ich es haben. Alte Regel. Dieser Roman wäre also über kurz oder lang eh bei mir gelandet.

Ich glaube, ich muss das Geschichtchen noch mal lesen, beim ersten Druchgang bin ich so durchgehuscht, ich wollte wissen wie es weiter geht, wie das ausgeht mit Tinys Zäunen, mit der Jagd auf das Wildschwein, und die Aufzucht von Fup. Vielleicht muss ich es auch noch als Hörbuch kaufen, auch wenn ich den ollen Harry-Bär beim Lesen brummeln und maucheln höre. Besser, ich lasse mir noch mal Zeit, genieße das alles, wie ein Glas Whisky. Schön auf der Zunge hin und her schieben, jedes Wort, jede Nuance. Es sind ja immer die Details. Und die Details finde ich sehr großartig.

Tiny und Jake sind sehr unterschiedlich, aber in jeder Handlung, in jedem Satz wird die Zuneigung deutlich: Man muss den jeweils anderen nicht zusammen klopfen, bis er irgendwo rein passt. Die beiden passen nirgends hin, vermutlich fügt sich Fup deshalb so gut in diesen Haushalt ein. Der eine ist klein und ein bisschen grattlig und der andere ist groß und ganz zart und wenn man ein Enten-Ei findet, dann rettet man das, ganz klar.

Ich schenk mir noch mal ein. Willst du auch ein Gläschen Ol´ Death Wisper? Das bringt die Pumpe in Schwung.

  • Jim Dodge – Fup
  • Roman, Pieper Verlag
  • Illustrationen: Atak
  • Übersetzung: Harry Rowohlt
  • 128 Seiten
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492044929

Lese-Monat August

Mein Lese-Monat August

Das war mein Lese-Monat. Ich habe ja schon ein paar der Bücher rezensiert. Ich würde gern noch was zu „Quiet Girl“ schreiben, aber dafür brauche ich mehr Zeit. Nur soviel: Ich fühle mich gesehen, verstanden.


Das Reportagen-Heft wäre soweit in Ordnung, rein inhaltlich. Aber das Layout der Zeitschrift ist so schlimm, dass es mir nicht möglich ist, dass bequem und mit Genuss zu lesen. Meine Legasthenie kickt da voll rein. Ich muss alles über und unter meiner aktuellen Lese-Zeile mit einem Blatt Papier abdecken, damit ich überhaupt lesen kann, was da steht. Ansonsten sehe ich da nur hüpfenden Buchstabensalat, das ist anstrengend und sehr, sehr unschön. Schade, wir werden keine Freunde. 

  • Hanns-Josef Ortheil – Schreiben über mich selbst ⭐️⭐️⭐️ [Link: Rezension]
  • Dr. Anne Fleck – Energy! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Michael Morpurgo – Der Leuchtturmwärter und ich ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ [Link: Rezension]
  • Charlotte Blum – Das Fräulein vom Amt (eBook) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ [Link: Rezension]
  • Alexandra Stross – Natürliche Darmsanierung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Debbie Tung – Quiet Girl ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Reportagen 62/2022 
  • QWERTZ 2/2022

Was hast du gelesen? Erzähl´s der Caro. 🙂

Das Fräulein vom Amt

Buchcover: Das Fräulein vom Amt

Ich lese selten Krimis und Thriller, weil ich es wenig unterhaltsam finde, wenn ein Täter sein Opfer jagt, blutrünstig ermordet und am Schluß ausweidet. In solchen Fällen reicht der Mord allein ja nicht aus, nein der Täter muss dem Opfer noch ein Schleifchen in seinen Darm binden und anschließend das Ohr abschneiden, um es zu panieren und sich schließlich zusammen mit einem Gläschen Rotwein einzuverleiben. Bäh bäh bäh. Selten bedeutet, hin und wieder versuche ich es dann doch. Wenn der Klappentext spannend klingt, ohne dass ich Alpträume davon kriege.

„Das Fräulein vom Amt“ ist so ein seltener Fall. Das Setting ist das Baden-Baden von 1922. Ich war erst kürzlich in dieser wunderschönen Stadt, erklomm auch den Michaelsberg und war ganz hingerissen von der Aussicht. Beim Lesen dachte ich also dauernd: „Da war ich schon!“ Jedenfalls. Eine Frau wird ermordet, die Polizei hält die Dame für eine Prostituierte und ermittelt nur mit mäßigem Interesse. Alma Täuber, das Fräulein vom Amt, hört bei ihrer Arbeit ein Gespräch mit, dass sie stutzen lässt: Hängt der Mord mit dieser schnarrenden Stimme zusammen?

Die Worte des Mannes lassen sie nicht mehr los, zudem meint Alma die Ermordete zu kennen. Sie beginnt eigenmächtig zu ermitteln, sie will etwas tun. Und ich begleite Alma überall hin: Zur Polizei, die sich für ihre Aussage nicht interessiert, zur Arbeit, nach Hause.

Alma lebt mit ihrer besten Freundin Emmi in einer kleinen Dachkammer, immer argwöhnisch beäugt von der Witwe Meier. Die Frauen gleichen sich aus, während Alma ruhig und besonnen ist, wirbelt Emmi lebensfroh durch die Gegend. Ich mochte diesen Kontrast, beide Frauen sind mir sehr sympatisch. Alma lässt dieser Mord keine Ruhe, sie ist auch in ihrem Ehrgeiz angefixt, sich selbst als Sherlock Holmes zu versuchen. Die Polizei verdient sicher keine Lorbeeren mit ihren Bemühungen.

Charlotte Blum hat mich schon auf der ersten Seite in ihrem Bann gezogen, es war spannend und atmosphärisch, eine gute Mischung. Alma wendet sich an Ludwig Schiller, einen Kriminalkommisarsanwärter, der einzige bei der Polizei, der ihren Aussagen Glauben schenkt. Almas Magen macht in seiner Gegenwart immer so einen kleinen Hüpfer. Das ist auch sehr süß. Es geschieht noch ein weiterer Mord, es ist kompliziert mit mehreren Wenunden, wer kann denn ahnen, dass.. also ich nicht. 😉 Alma begibt sich tief in die Unterwelt und lässt nicht locker.

Im Januar erscheint Band 2 der Reihe „Alma Täuber ermittelt“ und ich hab das Buch schon vorbestellt. So lasse ich mich sehr gerne unterhalten. ★★★★★

  • Das Fräulein vom Amt – Die Nachricht des Mörders
  • Band 1 – Alma Täuber ermittelt
  • Charlotte Blum
  • Fischer Scherz
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3651001114

Lese-Monat Juli

Mein Lese-Monat Juli 2022
  • KritzelPixel – Zeichnen lernen in 5 Wochen ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Dominik Schwarz – Instagram Marketing 2022  (eBook) ⭐️⭐️⭐️
  • Dr. med. Adrian Schulte – Alles Scheiße!? Wenn der Darm zum Problem wird ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Wladimir Kaminer – Meine kaukasische Schwiegermutter (Hörbuch) ⭐️⭐️⭐️
  • Horst Evers – Hinterher hat man‘s meist vorher gewusst (Hörbuch) ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Horst Evers erklärt die Welt (Hörbuch) ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Wladimir Kaminer – Liebesgrüße aus Deutschland ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Mariana Leky – Kummer aller Art ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Mariana Leky – Liebesperlen ⭐️⭐️⭐️
  • Meike Stoverock – Das Stahlen des Herrn Helios ⭐️⭐️⭐️
  • Die Ernährungs-Docs ⭐️⭐️⭐️

Mein Lese-Monat Juli war durchwachsen. Ich hab wieder viel Zeit auf der Autobahn verbracht, weil ich einige get shorties Termine hatte, und da kann ich dann nach Herzenslust meinen Hörbüchern lauschen. Ich hatte aber auch wieder gesundheitliche Probleme. Lactose und Fructose und Histamin. Wenn jetzt noch Gluten dazukommen, werd´ ich wohl verhungern. 😉 Es ist nicht schön. Die Bücher konnten meine Fragen aber nur bedingt beantworten, weil alle davon ausgehen, dass man nur ein Problem hat und nicht viele gleichzeitig. Und wer bitteschön hat, auf dieser Welt nur eine Sache, die ihn plagt? Eben. Jedenfalls. „Kummer aller Art“ war diesen Monat meine Perle. das kann ich herzlich weiter empfehlen. 

Zeichnen lernen in 5 Wochen

Ich liebe Zeichen-Lern-Bücher, ich kaufe die im Unverstand, allein sie zu haben macht mich schon sehr glücklich. Von KritzelPixel habe ich zwei Bücher, ich finde die Übungen auch sehr sinnvoll, ich kann das gut weiter empfehlen. Aber: Und das Aber bezieht sich auf mich, nicht auf das Buch. Kritzelpixel stellt verschiedene Übungen und Methoden vor, die soll man natürlich üben, was auch sonst. Am besten täglich und wiederholend. Das leuchtet mir alles ein. Und andere Menschen kriegen das sicher auf die Kette. Ich mit meinem ADHS-Hirn aber nicht. Wenn ich im Hyperfokus bin, dann mache ich zehn Sachen hintereinander, wie eine Irre. Dann läßt der Rausch nach, ich verliere das Interesse und dann schaue ich das Buch 10 Wochen nicht mehr an. So viel zum Thema üben. WENN ich übe, dann exzessiv. Aber halt nicht regelmäßig, nicht in der Art, dass ich mir durch tägliche Wiederholung eine Fertigkeit aneigne. Ich habe das ganze Buch gelesen, ich habe alle Übungen mindestens ein Mal gemacht. Aber nicht in 5 Wochen und nicht mit dem Ergebnis, dass ich die Motive aufeinander aufbauend immer besser bewältigt habe. Und das frustriert mich. Aber, ich sage es nochmal: Das liegt nicht am Buch, das liegt an mir. Ich weiß das und werde weiter Zeichen-Lern-Bücher kaufen, weil mir die Vorstellung gut zeichnen zu können gefällt. Das bedeutet nicht, dass ich es je wirklich kann. Und das ist okay.

Instagram Marketing 2022

Ich finde Instagram faszinierend und dachte, ich könnte mir hier noch ein paar Tipps holen. Mich interessiert zum Beispiel, wie man einen Shop einrichtet, wie man einen Beitrag bewirbt, wie man mehr Follower bekommt und denen das liefert, was sie auch interessiert. Ich bräuchte, glaube ich, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung durch dieses Labyrinth. Ich habe einen Creator-Account, ich würde den gern voll ausschöpfen. Das Buch hat mir die Fragen, die ich habe, nicht beantwortet. Ich bin nicht weiter gekommen oder schlauer geworden. Die meisten Infos, die das Buch bietet, habe ich online in irgendwelchen Artikeln schon gelesen. Da war wenig Neues dabei. Ich muss also weiter YouTube Tutorials gucken und es selbst heraus finden.

Die Ernährungs-Docs und Alles Scheiße!?

Ich habe Kummer mit Laktose, Fructose und auch mit Histamin. Beide Bücher erklären diese Sachverhalte, in einem sind auch jede Menge Rezepte drin, allerdings kann ich nur müde lachen, wenn mir im ersten Kapitel erklärt wird, warum der Körper Fructose nicht verwerten kann um mir im Rezepte-Teil dann Frucht-Smoothies zu empfehlen. So als würden die Probleme alle einzeln und unabhängig voneinander auftreten. Ich habe mich also in die Materie eingelesen, manches endlich verstanden, aber an der Umsetzung hapert es noch. Ich muss meine Ernährung umstellen. Ich habe noch drei Bücher aus der Bücherei entliehen, vielleicht sind die praktischer. Mal sehen.

Wladimir Kaminer und Horst Evers

Beide sind Lesebühnen-Autoren, das ist ja quasi Recherche für mich. Ich brauche dringend einen neuen get-shorties Text. An Ideen mangelt es nicht. Ich hab viele angefangene Texte auf dem Computer gespeichert. Die Schwierigkeit ist, sich für eine Idee zu entscheiden und diese dann zu Ende zu bringen. Ein „Ja“ hier heißt immer auch 17 Mal „Nein“ dort. Das lähmt mich so sehr, dass ich den Entwürfe-Ordner komplett ignoriere. Auf meinen Touren für die get shorties Lesebühne habe ich also 4 Hörbücher inhaliert, manches Mal laut gelacht, manchmal stumm den Kopf geschüttelt und sehr oft gedacht: „Ich wünschte dieser Text wäre von mir.“ Bei Horst Evers ist mir das öfter passiert als bei Wladimir Kaminer. Horst Evers ist im Prinzip ein Dorfkind in der großen Stadt und Wladimir Kaminer ein gut integrierter Ausländer, der die Eigenheiten seiner alten Heimat mit den Eigenheiten seiner neuen Heimat vergleicht. Beide sind ein wenig seltsam. 😉

Mariana Leky

Diesen Monat erschien ein neues Buch von ihr mit Kolumnen „Kummer aller Art.“ Ich empfinde den Schreibstil bzw. ihren Blick auf die Welt wie „magisches Denken“. Die Leute haben tatsächlich Kummer aller Art, und es gibt nicht für alles eine Lösung, aber Mariana Leky bzw. ihre Figuren haben einen ganz liebevollen, mitfühlenden Blick auf die Welt und ihr Umfeld. Das ist sprachlich schön, das ist gut fürs Herz, das tröstet und nimmt mich mit. Also hinein ins Buch, ich kann dann genauso emphatisch sein, Liebeskummer haben und Flugangst, keine Entscheidung treffen und innerlich zerzaust sein, es ist völlig in Ordnung. Hinterher fühle ich mich dann sehr aufgeräumt. Und wie viele Bücher können das? Eben.

Das Stahlen des Herrn Helios

Es gibt einiges, was mir an dem Roman gut gefällt. Der Einfallsreichtum der Autorin zum Beispiel. Sie entwirft mit Leichtigkeit eine ganz neue Welt, da ist ein Hase ein Meisterdetektiv, ein Fisch Anwalt und ein Huhn das Kindermädchen. Das ganze Setting ist einer Fabel ähnlich, inklusive eigener Sprache und Begriffe. Ich mag solche Sachen sehr gerne, dafür kann ich mich begeistern. Eine gescheiterte Existenz betäubt sich, als Beispiel, mit Schaff und ich muss dir nicht lange erklären, was das bedeutet. Meike Stoverock hat sich also unheimlich viel Mühe gegeben, ihre Überstadt auch sprachlich einzufangen und nicht nur zu beschreiben, was ich da sehe. Allerdings, hat sie an anderer Stelle ein paar unschöne Dopplungen. Die müssten nicht sein. Im Wanderzirkus geschieht ein Mord und Skarabäus Lampe, der Meisterdetektiv wird hinzugezogen um zu ermitteln. Sein Ziehsohn Teddy Bärlein ist extrem niedlich, manchmal schon fast zu viel. Der Meisterdetektiv bewegt sich durch die Stadt wie König Protz, ohne ihn geht gar nichts. Lampe befragt die Zirkusleute und jede*r liefert auch sofort ein Motiv. Die Polizei ermittelt natürlich in ganz falscher Richtung. Und an der Stelle wird es dann haarig. Das liegt aber an mir, nicht am Buch. Der Roman erinnert mich stark an Ermittler wie Hercule Poirot und ich finde diese Sorte Krimi langweilig. Weil der Ermittler am Schluß alle in einem Raum steckt, jedem sagt, was für ein Motiv er oder sie hat(te) um dann auszuführen, warum genau diese Person es nicht war. Zum Schluß kommt dann dieser Hase-aus-dem-Hut-Trick: Tadaa. Das ist der Mörder. Und alle sind ganz erschrocken, konnte ja keiner ahnen. Doch. Das kann man erahnen, und die Wiederholung aller Befragungen, die komplette Ermittlung samt Motive und Möglichkeiten nerven mich. Ich hab ganz kurz überlegt, ob ich das Buch weg lege, weil ich im letzten Drittel dann einfach nicht mehr in der Zielgruppe war. Wenn du jetzt diese Sorte Krimi super findest, dann nur zu. Dann bist du hier genau richtig.

Ich hab das Buch fertig gelesen, weil ich wissen wollte ob ich Recht habe. Ich hatte früh eine Vermutung, ich lag richtig, juhu. Insgesamt habe ich es gern gelesen. Das der Ermittler ein Hase alter Schule ist und mich das nicht fesselt, muss dich ja nicht abhalten, gell.

Was hast du gelesen, hm? Erzähl´s der Carolin

Mein Lese-Monat April

Lese-Monat April: Schreibratgeber, Der dunkle Turm, Horst Evers und der Hobbit

  • Hanns-Josef Ortheil – Schreiben dicht am Leben ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Horst Evers – Wer alles weiß, hat keine Ahnung (Hörbuch) ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • J. R. R. Tolkien – Der Hobbit (Hörbuch gelesen von Gert Heidenreich) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Stephen King – Schwarz (Der dunkle Turm Band 1) Hörbuch gelesen von Vittorio Alfieri ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich war die letzten Wochen so mit dem neuen Manuskript beschäftigt, dass ich kaum zum Lesen gekommen bin. Daher sind in meiner Liste eigentlich nur Hörbücher, die ich auf der Autobahn konsumiert habe. Ich hoffe, ich komme diese Woche noch dazu im Blog jeweils eine vernünftige Rezension zu schreiben. Den Schreibratgeber möchte ich herzlich empfehlen und „Schwarz“ habe ich in einer überarbeiteten, erweiterten Fassung gehört. Ich las den Roman vor… puh 15 Jahren? Vielleicht ist es sogar länger her. Dennoch glaube ich, dass die Überarbeitung dem Buch gut getan hat. Ich hatte die Story unter „experimentell“ abgespeichert und dachte damals: „Krass, der gute Herr King hat selber keine Ahnung wo das hinführt. Spannend. Dass er das so schreibt und dass ein Verlag dieses Experiment mitmacht. Da bleibe ich dran.“

Mache ich tatsächlich, ich trete die Reise mit Roland noch mal an – in der Hörbuch-Fassung. Yay.

Was hast du gelesen, hm?

Lese-Monat März

Mein Lese-Monat März

Stephen King – Brennen muss Salem (Hörbuch gelesen von Jürgen Kluckert) ⭐️⭐️⭐️

Das Buch gehört definitiv nicht in meine Favoriten-Liste. Die Story ist nicht schlecht, aber mir war es teilweise zu langatmig, und dieses Mal hatte ich auch Schwierigkeiten die Figuren auseinander zu halten. Auf der einen Seite gab es also (zu) lange Passagen, warum Barlow kein Vampir sein kann bzw. es keine gibt, wir sind hier ja alles ganz vernünftige, rationale Menschen, jaja. Und auf der anderen Seite waren mir die Charaktere nicht genug ausgearbeitet. Und Jürgen Kluckert und ich werden keine Freunde.

Diana Hillebrand – Heute schon geschrieben? Band 6 (eBook) ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich mag die Reihe und werde auch gleich mit Band 7 weiter machen. Aber ich habe inzwischen schon einige Schreibratgeber gelesen, deshalb war bei Band 6 – für mich – nichts Neues dabei.

Christine Spindler – Mein Ideengarten (eBook) ⭐️⭐️⭐️⭐️

Hübsche Idee, ich habe mir auch ein paar Notizen gemacht, aber bis jetzt hat die Idee allein mich noch nicht in die Handlung gebracht. Ich weiß noch nicht, ob ich die Methode ausprobiere, auch wenn sie mich (in der Theorie) anspricht.

Svenja Hold – ADHS bei Erwachsenen (eBook) ⭐️⭐️⭐️

Das Buch ist ADHS-freundlich geschrieben, das liest sich ratzfatz weg, bleibt meiner Meinung nach aber theamtisch an der Oberfläche. Ich finde es ist ein guter Einstieg, viel mehr aber auch nicht. Die Tipps sind ganz nett. Wenn man sich aber mit Achtsamkeit beschäftigt, dann sind die auch nicht neu. Es gibt noch ein paar weiterführende Links, die ich mir noch anschauen werde. Dieser 5-Wochen-Plan ist putzig, den habe ich in einer halben Stunde gelesen und gedacht, jaja, süß. Als wenn ich mit ADHS fünf Wochen an dem Büchlein dran bleiben würde… Manches davon habe ich schon ausprobiert, manches mache ich tatsächlich. Zumindest manchmal. Dieses Buch ist das erste, dass ich zu dieser Thematik gelesen habe, aber es bleibt wohl nicht das letzte. Aus Gründen.

Stephan Porombka – Schreiben unter Strom ⭐️⭐️⭐️⭐️

Diesen Schreibratgeber aus der Reihe „DUDEN – Kreatives Schreiben“ habe ich schon an anderer Stelle rezensiert: HIER Ich mag die Reihe sehr, ich bleibe dran. Im Moment bin ich mit „Schreiben dicht am Leben“ beschäftigt. Später mehr.

Bill Watterson – Calvin und Hobbes Band 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Hach. Die Zwei. ❤

J. K. Rowling – Harry Potter und das verwunschene Kind ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich habe das Screenplay endlich gelesen, weil ich besitze nämlich Karten für das Theater in Hamburg, und da will ich ja vorher wissen, was auf mich zu kommt. Natürlich ist so ein Theater zeitlich und örtlich begrenzt, die Geschichte muss quasi in vier Stunden (und an zwei Abenden) erzählt sein, daher ist das schon Recht, alles. Aber nicht ansatzweise so raffiniert und komplex wie die Bücher. Das geht ja auch gar nicht, is klar. Ich habe die Geschichte gern gelesen und bin nun sehr gespannt, WIE diese ganze Geschichte umgesetzt wird. Auf der Bühne. Das wird aufregend und ich freu mich drauf.

Shirley Jackson – Spuk in Hill House (Hörbuch gelesen von Richard Barenberg) ⭐️⭐️⭐️

Uff, naja. Wenn ich bei einem Buch daneben greife, maule ich nicht, ich sage folgenden Satz: „Ich bin nicht in der Zielgruppe.“ Andere finden das sicher gruselig. Ich fand’s langweilig.Vermutlich war das 1959 bahnbrechend und herausragend. Aber jetzt kann ich nur müde mit den Schultern zucken. Von den 7 Figuren gingen mir 5 auf die Nerven.

Lese-Monat Februar

Lese-Monat Februar

Ich habe jetzt ein paar Tage nichts gepostet, weil ich für mich noch keine Antwort gefunden habe, wie ich mit all der Angst, dem Mitgefühl und meinem Alltag umgehen soll. Aber sich-totstellen hilft ja auch keinem. Also bemühe ich mich um ein vorsichtiges auftauchen. Mein Manuskript befindet sich gerade im Lektorat, das bedeutet ich hatte diesen Monat wieder mehr Zeit zum lesen. Lotte Römer macht das manchmal mit mir, dass sie fragt „Was war dein glücklichster Moment diese Woche?“ Oder auch „Was hat dich gefreut?“


Ich weiß nicht mehr, in welchem Buch ich das gelesen habe, wenn man wie ich viel liest, vermischen sich die Dinge manchmal. Es ging um „Intimität mit der Welt“ und auch um akzeptieren wie sie ist. Das bedeutet für mich, übersetzt, hinschauen. Ich glaube, es ist diese Gleichzeitigkeit, die mich manchmal so fertig macht. Ich kann mich hier über etwas freuen und dort etwas ganz schrecklich und falsch finden. Gleichzeitig. 

Der Februar ist um, hier ist mein Lese-Monat Februar. Da liegt Jossel Rakover auf dem Tisch, gleich neben Calvin und Hobbes. Gleichzeitig. Ereignisse eines vergangenen, schrecklichen Krieges. Und was zu Schmunzeln, was Spaß macht und ablenkt von den schlechten Dingen. 

Hinschauen. Trotzdem. Deswegen.

R. M. Rilke Gesamtausgabe / Insel Verlag

R. M. Rilke Gesamtausgabe (Band 1 von 6) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Rilke ist mein Lieblings-Lyriker und nachdem ich verschiedene Taschenbücher und eBooks gekauft und gelesen habe, wurde ich unzufrieden. So tolle Texte, aber wie sieht das denn aus? Also habe ich im Internet nach einer Gesamtausgabe geschaut, die auch was im Regal hermacht. Schließlich habe ich diese tolle Gesamtausgabe aus dem Jahr 1982 gebraucht gekauft und sie ist hübsch und sie freut mich und hach. Es sind die kleinen Dinge manchmal. Schon in Band 1 ist mein Lieblingsgedicht drin. Ich habe aber auch viele andere neu entdeckt und mit Bleistift angestrichen. Bleiben noch fünf Bände. Ja, das freut mich.

Richard Yates – Elf Arten der Einsamkeit (Short Stories) ⭐️⭐️⭐️⭐️

Bill Watterson – Calvin und Hobbes Band 2 und 3 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Es sind insgesamt 11 Bände und ich will sie alle lesen. Ich liebe diesen kleinen Kerl und seinen Tiger. Meine Kindheit war keinen Tag so, ich war weder so klug, noch so witzig oder fantasievoll. Aber ich bin überzeugt: Sie hätte so sein sollen. Wenn ich die Comics lese habe ich ein ganz warmes Gefühl im Bauch, so behaglich wie eine Decke, Kakao und ein Kaminfeuer.  

Mariana Leky – Was man von hier aus sehen kann (Hörbuch gelesen von Sandra Hüller) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Aktuell mein Lieblingsbuch. Über die Jahre ändern sich solche Dinge ja manchmal. Ich habe es nun zum fünften Mal gelesen und ich werde nicht müde, es weiter zu empfehlen. 

Zvi Kolitz – Jossel Rakowers Wendung zu Gott ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Das Buch lässt sich in einem starken Wort zusammenfassen: Trotzdem. Jossel spricht mit Gott auf Augenhöhe, sagt ihm „Jetzt erst Recht“ und er kämpft. Ich empfinde mich nicht als religiös und wenn ich doch mal ein Stoßgebet spreche, richte ich es nicht an einen alten Mann mit Rauschebart, irgendwo im Himmel. Ich adressiere meine … ja was? Ich adressiere meine Mitteilungen ans Universum. Ich glaube an Energie, an Verbindung, an eine positive Kraft. Aber hier kann ich Jossel Rakovers Gedankengang spüren und nachvollziehen. Es ist ein kurzer, aber großer Text. Meine Ausgabe ist illustriert, auf Deutsch und auf Jiddisch. Im zweiten Teil, nach dem „Testament“ von Jossel Rakover geht es noch seitenweise um den Umstand, dass dieser Text vehement versucht hat seinen Autor abzuschütteln. Die starken Worte haben sich verbreitet, Menschen wollten diese Geschichte glauben, sie wollten sie wahr haben. Mir ist das herzlich egal, ob die Geschichte fiktiv ist oder nicht. Ich sag es nochmal. Trotzdem. Wenn du das Buch nicht kennst, dann hol es nach. Vielleicht gerade jetzt besonders. Trotzdem. Egal wie du zu Gott stehst. Jossel Rakovers Wendung zu Gott tröstet.

L. M. Montgomery – Anne auf Green Gables Folge 1 bis 4 (Hörspiel) ⭐️⭐️⭐️⭐️ Ich mochte die Serie auf Netflix sehr, habe auch diverse Verfilmungen gesehen. Und jetzt staune ich, wie akkurat das in Bilder umgesetzt wurde. Sehr hübsch. 

Mariana Leki – Erste Hilfe ⭐️⭐️⭐️⭐️ Nicht ganz so gut wie „Was man von hier aus sehen kann“, aber eindeutig die Erzählstimme von Mariana Leky. Wunderbar schrullig. Liebe, Freundschaft, Verbundenheit. Alles drin, was ich auch in den anderen Büchern der Autorin so mag. Ein eckiger Blick auf die Welt. 

Ulrike Becks-Malony – Kandinsky ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ich habe mehrere Wochen gebraucht um das Buch zu lesen. Sachbücher dauern bei mir immer etwas länger. Ich finde, nur als Beispiel, Fotorealismus in der Kunst langweilig. Mich zieht es immer zu den abstrakten Bildern, zu den farbgewaltigen Motiven, in die ich mich hinein fallen lassen kann und keine Worte brauche. Vor vielen Jahren war ich in München in der Kandinsky-Ausstellung, saß ewig vor manch einem Gemälde – schauend, nicht denkend. Nun habe ich, dank den Buches Hintergrundinfos, Erklärungen, was und wie und wo. Die Entwicklung seiner Kunst, seiner Einflüsse, seine Gedanken zu seinen Werken. Das war schön zu lesen, aber wirklich gebraucht hätte ich es nicht. Ich würde viel lieber noch mal in eine Ausstellung gehen, auf eine Bank sitzen und die Farben fühlen. Manchmal sind Infos und Erklärungen völlig überbewertet. 

Taschen Verlag / Kandinsky / Ulrike Becks-Malorny

Was hat dir in der letzten Woche Freude gemacht?

Kris Brynn – Born

Born von Kris Brynn

Eine künstliche Intelligenz, also eine KI, ist ja erst mal eine gruselige Sache. Nüchtern betrachtet. Ausser, sie ist im richtigen Team, dann ist es cool. Nalani ist Taxifahrerin und will eigentlich nur ihre Ruhe. Sie hat ein Kind und unterstützt ihren Bruder und seine Familie wo sie kann. Dann gerät sie zwischen die Fronten. Lebensmittelknappheit führt zu Schwarzmarkthandel und plötzlich wird sie beschossen und verfolgt.

Aber sie hat Fergus. Eigentlich soll der nur bei einer Panne kurz auftauchen, alles regeln und dann wieder in der Versenkung verschwinden. Doch das tut er nicht. Was zuerst wie ein nerviger Fehler aussieht, erweist sich als Glück. Eine KI, die menschlicher handelt, als manch ein Fleischbrocken aus Haut und Blut.

Und so entwickelt der Roman ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel. Nalani versucht herauszufinden was eigentlich los ist und wer da ihre Familie bedroht, während Fergus, die Pannenhilfe, alte Filme schaut und menschliches Verhalten studiert. Die Verwicklungen spitzen sich zu, das Intrigengeflecht verknotet sich, Nalani riskiert alles und Fergus ist eben Fergus. Das macht viel Spaß den beiden hinterher zu fahren, ein paar Sachen aus Fergus Playlist musste ich googeln, dafür bin ich noch nicht alt genug. 😄

Spannende Zukunfts-Dystopie in der religiöses Geschwurbel auf neue Technologie trifft. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Hab ich gern gelesen.

Klappentext:

Düster, hochspannend – und beklemmend realistisch:
Der Noir-Thriller »Born« spielt in einer nahen Zukunft, in der Europa den Krieg um wesentliche Ressourcen verloren hat.

Deutschland in der nahen Zukunft: Der Große Sandkrieg hat das Land fast unbewohnbar gemacht, die Bevölkerung drängt sich in gigantischen Mega-Citys. Riesige Farmen außerhalb sichern die Versorgung mit dem Nötigsten – oder dem, was die Regierung für nötig hält.
Nalani hält sich als Taxifahrerin in der Mega-City Born über Wasser, stets begleitet von Fergus, ihrem KFZ-Notfall-Hologramm, das sich nicht mehr deaktivieren lässt und so ziemlich alles besser weiß. Ihr Leben gerät gründlich aus den Fugen, als ihr Bruder Tomas sie verzweifelt kontaktiert: Auf den Farmen, die von sogenannten Brüdern und Schwestern nach einem alttestamentarischen Kodex geleitet werden, läuft etwas gründlich schief, und Nalani, die Tag für Tag mit dem übelsten Abschaum zurechtkommen muss, ist seine letzte Rettung …

In ihrem Noir-Thriller »Born« lässt Kris Brynn, die Autorin von »The Shelter – Zukunft ohne Hoffnung« und »Out of Balance«, eine beklemmend realistische Vision der Zukunft entstehen. Die richtige Dosis Action, spritzige Dialoge und viel Atmosphäre machen den Thriller zu einem echten Lese-Highlight.

  • Herausgeber ‏ : ‎ Knaur TB; 1. Edition (1. September 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 352 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3426526484
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426526484

Würdige-einen-Drachen-Tag

Zitat aus #Drachenbrüder

Heute ist Würdige-einen-Drachen-Tag. Ja, das ist kein Witz. Ich vermute jetzt mal, dass du kein Drachen-Kostüm besitzt und in deiner örtlichen Bücherei auch kein Aktionstag statt findet. (Aus Gründen.) Keine Sorge, ich weiß Abhilfe. Mein Lieblingsdrache ist Norwin, ich gebe aber zu, ich bin da nicht ganz objektiv. Jedenfalls, mein Verlag O’Connell Press hat sich entschlossen, Band 1 meiner Trilogie gratis anzubieten. Also eine keine Einladung nach Leotrim. Die Aktion dauert von heute bis Dienstag. Mit einem Klick bist du schon da. 

(Lass dich aber bitte nicht davon abhalten, in die Buchhandlung deines Vertrauens zu tappen und die dort Taschenbücher zu erwerben. Weil, Bücher aus Papier kann ich signieren. Und Bücher aus Papier sehen voll hübsch aus, wenn man sie gelesen ins Regal stellt. Ich schwöre, die strahlen dann so ein Glücksgefühl aus, wenn sie bei dir wohnen dürfen. Just sayin.)

Jedenfalls. Ich ehre meinen Drachen, ich feiere wild, hier steppt der Bär. Cola und Gesang und ein bisschen Schokolade ist auch noch im Spiel. Happy Dragon Day! 

Und welches ist dein Lieblings-Drache? Fuchur oder Grisu? Ganz ein anderer? Erzähl´s der Caro.

Link-Liste: