Das Damengambit

Walter Tevis – Das Damengambit

Ich hab die Serie auf Netflix gesehen und nun das Buch auf Deutsch gelesen. Ich kann das gut, Geschichten in allen Formen genießen, auch doppelt und dreifach. Als Buch und Hörbuch und dazu dann Film bzw. Serie. Gut, ich maule auch regelmäßig den Fernseher an: „Das war im Buch aber ganz anders!“ Aber das gehört zur Performance dazu, sonst weiß doch keiner, dass man ein Klugscheißer ist. 😉

Jedenfalls.

Beth Harmon kommt, nach dem Tod ihrer Mutter ins Waisenhaus. Dort werden die Kinder mit Beruhigungspillen vollgestopft. Nicht auszudenken, die Kinder würden in ihrem elternlosen Dasein auch noch übermütig spielen. Durch Zufall landet die 8-jährige Beth im Keller, beim Hausmeister Mr. Shaibel. Der spielt dort Schach. Beth ist sofort fasziniert, aber Mr. Shaibel ist nicht der einzige Mann der meint, Schach sei nichts für Mädchen. In Beths Leben ist er einfach nur der Erste. Sie lernt schnell, bleibt hartnäckig und auch wenn sich da keine innige Freundschaft entwickelt, so immerhin eine Art Zuneigung und Respekt. Das Mädchen kann ja doch was. Beth lernt also zwei Süchte kennen: Die Beruhigungspillen ohne die sie nicht Schlafen kann, und Schach. Ein Ausweg aus der Tristesse. Ihr Leben ist bald davon geprägt darüber nachzudenken, wie sie an mehr Tabletten heran kommt und wie sie die Figuren über 64 Felder schiebt. Später wird sie adoptiert, sie bleibt den Pillen und dem Schach treu und legt eine Karriere hin. Mit Höhen und Tiefen.

Der Roman ist 1983 erschienen und Walter Tevis konnte nicht ahnen, dass sein Stoff mal zu einer Netflix-Serie werden würde. Man könnte aber meinen, er hätte den Roman genau dafür geschrieben. Ich bin selten mit einer Verfilmung 100-prozentig zufrieden. Hier schon. Die Sprache von Walter Tevis ist bildhaft und schlicht. Seine Figuren entstehen nicht durch lange, ausführliche Beschreibung, sondern durch Handlung. Was sie tun, lässt sie lebendig werden. Das ist schön, das hat Tempo.

Nur weil ich als Kind gelernt habe, welche Figur wie über das Brett marschieren darf, bedeutet das nicht, dass ich irgendeine Ahnung vom Schach spielen hätte. Das macht aber nichts. Die Partien die Beth spielt, ihre Siege und ihre Niederlagen sind im Buch sowie in der Serie so anschaulich dargestellt, dass es wie ein Krimi wirkt. Spannend. Schach, das klingt ja eigentlich erst Mal langweilig. Ich denke an die Zeit zurück, als ich meinem Vater, mit baumelnden Beinen, gegenübersaß und genervt darauf wartete, dass er endlich den nächsten Zug macht. Beth lässt mich nicht warten.

Es geht aber natürlich nicht nur ums Schach spielen. Beth, die wahnsinnig viel Talent hat und intuitiv spielt, hat mehrere Probleme. Zum einen ihre Sucht, ihre eigenen Dämonen in Form vorn Selbstzweifel und Einsamkeit. Mrs. Wheatley, also die Frau, die Beth adoptiert, unterstützt ihre Stieftochter. Allerdings nicht aus Überzeugung, sondern weil ihre Lebensumstände es erfordern. Sie müssen sich beide durchkämpfen. Und schließlich trifft Beth auf einen Gegner, den sie nicht bezwingen kann. Borgov.

Ich habe die Serie mit Begeisterung geschaut, und auch das Buch in vollen Zügen genoßen. Beth ist kein gefälliges, hübsches Mädchen. Schach ist kein Metier, das „Herzlich Willkommen“ ruft. Anya-Taylor Joy hat Beth ein ausdrucksstarkes Gesicht gegeben. Walter Tevis hat eine faszinierende Frau in eine Männerwelt geschubst. Ich hab das herzlich gerne gelesen/geguckt. Und möchte es hiermit weiter empfehlen. Beides. In Bild und Text.

★ ★ ★ ★ ★

Walter Tevis – Das Damengambit

Roman / Diogenes Verlag

Übersetzer: Gerhard Meier

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3257071610

Love, Death + Robots

Drüben bei Facebook habe ich letzte Woche nach Film- und Serienempfehlungen gefragt und da kam einiges zusammen. Vielen Dank. Nun dachte ich, es wäre ne hübsche Idee auch zurück zu melden, was ich mir angeguckt habe. „Disenchantment“ wurde, zum Beispiel, mehrfach genannt und nachdem ich die erste Folge gesehen habe, kann ich sagen: Nein. Einfach nein. Das macht die Serie nicht schlecht, es bedeutet einfach nur, dass ich nicht in der Zielgruppe bin. 🤷‍♀️

Auch „The lower decks“ wurde zwei oder drei Mal genannt, und als alter Treckie ist die Serie Pflichtprogramm. Ganz klar. Die erste Folge sieht gut aus, ich bin dabei. 🖖

Frederic Brake und Toby Jochheim gaben sich alle Mühe mich von „Love, Death + Robots“ zu überzeugen. Inzwischen habe ich 8 Folgen gesehen und bin überrascht. Jede Folge steht für sich und ist quasi eine zehnminütige Kurzgeschichte. Ich lese sehr gerne Kurzgeschichten, aber Kurzfilme sind tatsächlich neu für mich. Und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mich Ingo Klopfer schon vielfach zu seinem jährlich stattfindenden Kurzfilmfestival eingeladen hat, ich es aber bis jetzt noch nicht geschafft habe, mir das anzusehen. Ich gelobe Besserung!

Jedenfalls. Kurzfilme. Der Name ist Prpgramm, die Serie ist ab 18 Jahre. Zurecht, es ist ganz schön düster. Das ist okay, ich suchte ja auch jede neue Staffel von „The Walking Dead“ an einem Wochenende weg. „Love, Death + Robots“ eröffnet mir also noch mal was ganz Neues und um es mit den Worten von Barney Stinson zu sagen: „Neu ist immer besser.“

Vielen Dank für die Empfehlung. Ich habe mich zwar ein bisschen gesträubt, aber jetzt bin ich ganz begeistert. Roboter, die auf Katzen treffen, oder Joghurt, der die Weltherrschaft an sich reißt finde ich zu Schreien komisch. Demnächst mehr.

**** Ich teile den Trailer bewußt nicht, weil der aussieht, als hätten die Macher LSD-verseuchtes Abwasser aus China gesoffen. Der Trailer ist wirklich nicht Repräsentativ für die Serie. Ich habe nur wenige Sekunden davon gesehen, und das Ganze für mich verworfen. Erst nach der Überzeugungsarbeit von Frederic und Toby habe ich der Serie eine Chance gegeben.

Doku-Liebe

Ich habe mir auf Netflix die Reihe „Wildes Skandinavien“ angeschaut. Aus Gründen. Die letzten Wochen waren anstrengend. Ich hatte mehr Zeit als sonst. Zeit um mir Sorgen zu machen. Zu viel Zeit zum Grübeln. Und dann betäube ich mit Netflix. Da ich aber keinen Mord & Totschlag ertrage, gucke ich mir Dokus an. Wildes Dies und gebautes Das. Kleine Häuser, Umgestaltung der Wohnung und/oder der Garderobe. Wie andere Leute unnützen Kram weg werfen. Tierbabys. Ja, das beruhigt mich und holt mich aus dem Gedankenkarussel. „Wildes Skandinavien“ war quasi Yoga fürs Gehirn. Es kamen Papageientaucher darin vor, was an sich schon großartig ist. Aber auch, unter anderem, Bären. Die Serie bietet wunderschöne Bilder von Flora und Fauna und und der Tierwelt, die da noch frei herum stapfen darf. Moschusochsen, Pferde, Wölfe. Kleines Getier und Großes. Ich habe ganz viel Liebe für die Szene, in der ein Braunbär in einem See taucht und eine rosafarbene Seerose pflückt. Er vespert das Ding, ich wusste nicht, dass Bären das machen. 

Und in einer anderen Szene, da begattet er sie. Bär und Bärin. Heißt das begatten? Bei Bären? Oder gibt es ein anderes Wort dafür? Jedenfalls. Dreihundert Kilogramm Reproduktionswille kommen da zutage. Es gilt Nachkommen zu zeugen und das ist anstrengend. Klar, dass da mitten drin dem Bär die Kraft ausgeht. Nein, Ähnlichkeiten zu anderen Spezies kommen mir da nicht in den Sinn. Dem Bär sacken die Knie weg, die Bärin macht sich davon, es gibt ja noch andere Dinge zu tun. Den Nachwuchs versorgen, den Haushalt schmeißen. So Zeug halt. 

Und der Bär? Dieses Krafttier? Er liegt auf der Seite, in dieser wunderschönen Natur. Keine Ahnung wie die Blümle, Sträucher und Moose um ihn herum alle heißen. Es ist mir egal. Alles ist grün und rot und braun, über der Erde liegt dieser feuchte Dunst, der alles in magisches Licht taucht. Der Bär pennt. Und schnarcht. Sein Atem ist als kleine, dumpfe Wolke zu sehen. Das ist #DokuLiebe 

Aufräumen mit Marie Kondo

Als ich mich hingesetzt habe, um diesen Blogbeitrag zu tippen, hatte ich eigentlich nicht vor, einen Verriss zu schreiben. Weil ich die Idee, alles raus zu werfen, was keine Freude bringt, hübsch finde bzw. mich dieser Ansatz sehr anspricht. Ich habe so viel Kram, und nichts nervt mich mehr, als irgendwas in der Wohnung liegen zu haben, dass ich nicht brauche. 

Ein Beispiel: Ich habe mir vor ewigen Zeiten mal einen Aktenschrank gekauft, weil ich gerne all meine Texte ausgedruckt, in Register-Heftern, nach Themen und Anlass gerodet haben wollte. Also Roman-Sachen, Kurzgeschichten für die Get Shorties Lesebühne, Schreibübungen, und so weiter und so fort. 

Nun ist es so, dass ich nie über die Anschaffung des Schranks und meiner Vorstellung von einem Ordnungssystem für meine Texte hinaus gekommen bin. Das Ding stand herum und ermahnte mich: Blödsinniger Konsum, nutzloses Ding (der Schrank), faule Nuss (wann machst du das endlich?) und Platzverschwendung. Der Schrank machte also eine Menge mit mir, aber er brachte mir keine Freude. Also habe ich das Teil verschenkt. Weg damit. Woanders wird es seinem Nutzen zugefügt, und ich finde noch eine Lösung für meine Text-Ordnung. Soweit so gut. 

Ich mag Ordnung. Im Kopf ist viel Chaos, also beruhigt mich die Tätigkeit des Aufräumens ungemein. Und meine Vorstellungskraft spielt da eine große Rolle. Ich habe eine schöne Wohnung, aber da ist viel Zeug drin, in den meisten Fällen benutze ich das alles auch. Dennoch hätte ich gern eine minimalistischere Lebensweise. Weiße Möbel, freie Flächen, wenig Kram, kein Nippes. Davon bin ich aber noch weit entfernt. Es gibt ja Menschen, die ihren Besitz auf 100 Sachen runter brechen und prima damit zurecht kommen. Ich will mich nicht in ein Korsett zwängen lassen, im Sinne von 100 Dinge sind ok, 101 Dinge nicht. Aber ich mag die Idee. Weniger ist mehr. Vor Jahren habe ich die ein oder andere Sammelwut überwunden. DVD´s zum Beispiel. Ich brauche keine Filmsammlung, ich gucke selten einen Film mehrfach. Ausleihen reicht vollkommen. Bücher: Dito. Jedes Elektrogerät, dass ich besitze, ausgenommen meinen Fernseher, habe ich gebraucht gekauft. Reparieren? Tolle Idee. Neu ist eben nicht immer besser.

Auch bei meinen Klamotten hat sich viel getan. Ich stehe auf Kriegsfuß mit dem Konzept Kleidung zu kaufen. Ich weiß nicht woher das kommt, aber ich kaufe seit vielen Jahren falsch ein. Meine Schuhe sind grundsätzlich eine Nummer zu groß. Hosen zu lang, T-Shirts zu weit. Ich bin einfach zu doof. Die Spitze des Elends: Entweder ich stehe in der Kinderabteilung oder bei den Herren, weil mir alles besser gefällt, als das was die Textilindustrie für Frauen zu bieten hat. Knöchelfrei rumlaufen? Skinny Jeans in denen man wie ein moppeliger Regenwurm aussieht? Nein Danke. Ich bin nicht in der Zielgruppe. Nun haben sich mehrere Frauen in meinem Umfeld der Problematik angenommen und geholfen. Wie? 

Sie haben … nein ich habe ihre Größe. (Auch wenn ich nicht in der Lage bin, diese in einem Geschäft auszuwählen & einzukaufen) und sie haben ihre Schränke ausgeräumt.

Jeder hat das: Klamotten, die wie neu aussehen, aber nie getragen werden. Ich habe also mehrere Haufen Klamotten von anderen (insgesamt 3 Frauen mit unterschiedlichen Stilen) auf mein Bett geworfen und alles wie Marie Kondo empfiehlt, in die Hand genommen und mich gefragt: macht mir das Freude? Plötzlich hatte ich Unmengen Sachen, die ich im Laden nie und nimmer in die Hand genommen hätte, die plötzlich passten, mir gefielen und die ich gern anzog. 

Danach entdeckte ich hier im Ort eine Veranstaltung die sich „Kleidertausch-Party“ nannte. (Diese Tauschparty findet alle paar Monate in der Buchhandlung Grimms lesen & genießen statt). 

Was passiert da?  Hauptsächlich Frauen entmisten ihre Schränke nach Klamotten (wie neu, ungeliebt & ungetragen) und bringen diese Sachen mit. Ich habe das auch so gemacht. Es war sehr befriedigend meinen Schrank aufzuräumen und Platz für Neues zu schaffen, ohne irgendwas in den Müll werfen zu müssen). Und dann gehts los. Ich lasse da, was mir nicht gefällt, und nehme „neue“ Sachen mit nach Hause. Der Clou? Ich kann, ohne Geld ausgeben zu müssen, Dinge ausprobieren, für die ich sonst nie den Mut hätte. Weil, wenn ich zuhause fest stelle, dass ich Teil X doch nicht anziehe und es einfach nur hübsch im Schrank hängt, dann kann ich es beim nächsten Mal einfach wieder mitbringen und nochmals unter die Menge mischen. Genial. Kein Konsum, kein Müll, kein sinnloses Shoppen, das ich später bereue. Was am Ende einer Tauschparty übrig bleibt wird der örtlichen Kleiderkammer gespendet. Win Win für alle. 

Und so ist es nicht verwunderlich, dass ich mir eine Sendung übers Aufräumen anschaue, das kam mir sehr gelegen. (Ich habe mich an einer anderen Stelle über meine Netflix-Watchlist beschwert. Zu viel Mord, Totschlag, Blutvergießen. Da sind Dokus über fremde Länder, Renovierungen des Gartens oder eben Aufräumen die totale Erholung.)

Ich will auch gar nicht Marie Kondo selbst kritisieren. Die ist klein und niedlich und will anderen auf naive Art helfen ihre Butze aufzuräumen. Sie schickt die Frauen in die Küche, die Männer in die Garage? – Geschenkt. Jemandem helfen wollen, selbst in klassischen Rollen, ist erst Mal löblich. Aber wenn ein Typ 160 Paar Schuhe besitzt und in einem Nebensatz fallen lässt, dass er 10 000 Dollar Kreditkartenschulden hat (wegen der Schuhe!) dann ist sein geringstes Problem die unordentliche Sockenschublade im Gästezimmer. Was mich stört, an derartigen Sendungsformaten, ist der Umstand, dass mir als Zuschauer verkauft wird „Schau her, ich falte meine Hosen in Dritteln, jetzt ist mein Leben super.“ Eheprobleme, Kaufsucht, eine Messi-Lebensweise spielen plötzlich keine Rolle mehr. 

Ich lass mich gern von diesem wilden Aktionismus anstecken, ich bin da sehr empfänglich. Aber 160 Paar Schuhe auf 45 zu reduzieren löst nicht sein Grundproblem. Und die Schulden verschwinden nicht, so wie der Berg Sportschuhe nach dem Entmisten. 

Überhaupt bin ich erschüttert, wie viel Kram Menschen haben können. Früher, als ich noch ferngeschaut habe, da konnte ich mir sonntageweise den Trödeltrupp ansehen. Ich muss zugeben, das Format hat mich gar nicht so sehr getriggert. Das hatte nichts mit mir zu tun, all dieser Müll. Ich habe nicht darüber nachgedacht, dass man für jedes Nippes-Figürchen in einen Laden muss, also hinfahren, aussuchen, bezahlen, daheim hinstellen, warten, es später durch ein neues Figürchen austauschen, solange bis Haus, Scheune, gemietete Lagerfläche, Dachboden und Gartenlaube voll sind. So ein Irrsinn. Ich dachte, ehrlich gesagt; Ein Therapeut wär hier gut.  Und dann war mein Gedankengang zu Ende. 

Jetzt also, nach den Klamottenbergen fremder Leute, werde ich nachdenklich. 

Mein Schrank voll Klamotten, meine Bücher, mein Komono, all das: Es ist zu viel. Dafür muss ich es nicht mal auf einen Haufen werfen. Das weiß ich auch so.

Ich hab nachgeschaut. Ich habe drei Paar Jogging Schuhe. Die trage ich abwechselnd. Ich verbrauche exakt ein paar Segelschuhe pro Jahr. Ich kann hundert werden, und komme mit meinem Verbrauch dennoch nicht auf 160 paar Schuhe. Und dennoch beschleicht mich das Gefühl von zu viel.

Die Sendung zu schauen bedeutet; Ich fühle mich (auf Kosten anderer) besser. So schlimm bin ich ja nicht. 

Das bedeutet aber nicht; Zurück lehnen, es passt schon alles. 

Marie Kondo muss mir nicht helfen meine Butze aufzuräumen. Das ist gut zu wissen. 

Andere gucken die Sendung und kommen vielleicht zur gleichen Erkenntnis. Und wenn jetzt ein paar Haushalte entmistet werden, kann das nicht schlecht sein. 

Ich finde allerdings, aufräumen sollte Kindern in den Grundeinstellungen mitgegeben werden. Das ist die Sache mit der Erziehung, ein alter Hut, nä? Meine Mutter ist extrem, das muss wohl auch nicht sein. Wenn sie ein Spannbettlaken zusammen legt, kannst du hinterher die Wasserwaage drauf legen und dein Lineal neu eichen. Wie immer ist wohl die Mitte von all dem ein guter Ort. 

Ich geh jetzt aufräumen. Im Wohnzimmer meines Seelenhauses. Da sieht‘s aus wie Sau. 😉

Caro

_________________

Links: