#ichlese Gaiman, Wartha und Jähn.

Neuzugänge 04.01.2016
Neuzugänge 04.01.2016

B. hat mir vor… puh… Jahren „Ewige Nächte“ von Neil Gaiman geschenkt. [Link Liste: Alles von Neil Gaiman] Nun, dank eines Weihnachts-Bücher-Gutscheins von einem meiner Lieblingsbrüder, fange ich diese Woche Band 9 der Sandman-Saga an. Bis jetzt war der 7. Band der Herausragendste. Wenn ich mit der Reihe durch bin, werde ich eine Gesamt-Rezension schreiben. Ich bin sehr begeistert, was Neil Gaiman so macht.

Olivia Wartha habe ich bei Tumblr entdeckt und nun endlich mal einen Gedicht-Band gekauft. Es gibt mehrere von ihr, hier gefiel mir das Cover am Besten. Ich hoffe, dass ich danach noch die anderen Bücher von ihr haben will. Was ich bei Tumblr gelesen habe, hat mir sehr gefallen. Das will was heißen. Ich bin sonst keine Lyrik-Leserin.

Und noch ein Lyrik-Band ist bei mir eingezogen: „Nur eine Nacht“ von Marlis Jähn. Von der Autorin habe ich bisher noch nichts gelesen – meine Kaufentscheidung war vom Cover geprägt und von dem schlichten, aber wirklich schönen Illustrationen im Buch. Ich mag so was sehr gern – auf einer Seite eine Illustration, auf der gegenüber liegenden Seite ein Gedicht.

 

Freitagsfoto: gross-ART-ig

2015-07-20 18.22.24

 

Ich glaube, ich habe es schon an anderer Stelle erzählt: Ich beschäftige mich (wieder) mit der Sandman-Reihe von Neil Gaiman. Zum zweiten Mal mache ich die Reise durch das Universum der Ewigen, und stelle immer wieder fest: Es gibt noch mehr zu entdecken. Dazu aber später mehr. Von der zehn-bändigen Reihe habe ich inzwischen vier Bücher gelesen, und zwei Sonderbände. „Ewige Nächte“, und das hier: „Death“. Dieses „nette“ Goth-Girl hat es mir sehr angetan. In diesem Sonderband sind vier Geschichten. Die fließen aber ineinander, ich merke kaum, dass ich von einer Geschichte in die nächste rutsche. Auch Death hat, wie der Sandman auch, alle hundert Jahre einen freien Tag. Dann ist sie sterblich und schaut sich an, wie die Menschen leben & sterben. Warum sie ausgerechnet auf einer Müllhalde landet, weiß ich nicht – auf jeden Fall trifft sie dort einen selbstmordgefährdeten Jungen, und man beachte die Ironie! Er verunglückt auf der Halde und Death rettet ihm a) das leben, und schleppt ihn b) durch ihren Tag.

Tja, klingt banal, ist aber gross-ART-ig. 🙂

 

 

 

#tbt Die Entdeckung von Neil Gaiman

Ich lese gerade wieder „Ewige Nächte“ und will die Reise durchs Sandman-Universum erneut antreten Aus dem Grund gibt es heute nochmal meinen Beitrag „Die Entdeckung von Neil Gaiman“ zum #ThrowbackThursay.

 

Das erste Buch, das ich von Gaiman las, war das Graveyard-Buch. Danach folgten Zerbrechliche Dinge, Coraline und Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard. Die genaue Reihenfolge weiß ich nicht mehr, doch nach jedem Buch hatte ich den Wunsch nach mehr. Mehr von Gaiman und seiner Welt, mehr von seinen Ideen und ungewöhnliches Charakteren. (Die einzige Ausnahme: Coraline. Das Buch fand ich stinklangweilig und die Knopfaugen beunruhigend-seltsam.)

Jedenfalls drückte mir Björn auf der Dort.Con Ewige Nächte in die Hand, meinen ersten Comic seit bestimmt 15 Jahren. Comic, hm. Ist das was für mich? Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Comics haben so einen Ruf – einen abschätzigen Ruf bei Leuten, die sonst keine Comics lesen. Neulich erzählte ich einer Freundin von der Sandman-Reihe, und sie vertrat die Meinung, Comics wären einfacher gestrickt. Die Handlung und Entwicklung der Figuren gäbe nicht so viel her. Wie ein Roman.

Ich hab auch mal so gedacht. Inzwischen weiß ich es besser.

Ohne es so in Worte zu fassen hatte ich Vorbehalte. Und Vorurteile. Alles zusammen. Und gleichzeitig bin ich völlig naiv an die Sache ran gegangen.

Durch die anderen Bücher wusste ich, Gaiman kann was, der ist ein toller Geschichtenerzähler, ich mag seinen Stil, ich mag seine ungewöhnlichen Ideen, ich mag seinen Blick für Details. Gerade Zerbrechliche Dinge fand ich sehr faszinierend. In dem Buch sind „nur“ Kurzgeschichten, und in jeder einzelnen Geschichte ein Mikrokosmos. Sehr genial.

Zurück zu Ewige Nächte; Ich lernte Dream kennen. Seine Schwester Death. Die Ewigen. Ein ganz neues Universum. Ich war hin und weg. Also habe ich mir Band 1 der Sandman-Reihe gekauft. Auf der Dort.Con wurde ich noch von einem wildfremden, der sich in unsere Unterhaltung einmischte, gewarnt. Band 1 ist nicht so dolle, gib nicht auf. Ab Band 2 wird’s richtig gut.

Ich bin kein Comic-Crack. Ich finde nichts schlechtes an Band 1, in meiner Naivität. Klar, Gaiman weiß in Band 1 selber noch nicht so recht, wohin die Reise mit Dream gehen soll. Ja, es kommen diverse andere Figuren vor – ich war beispielsweise überrascht, das Dream auf John Constantine trifft (ich kenne den Film mit Keanu Reeves). Ich hab mich gewundert, fand es aber cool. Hey, ich lese einen Comic, und weiß Bescheid. Als Laie freut man sich über so kleine Dinge. 🙂

Ich fand mich auch stark an Der dunkle Turm erinnert. Stephen King wusste auch noch nicht  wohin die Reise geht, als er Band 1 schrieb. Das ganze Buch schreit förmlich „Experiment“, was mich als Leser erst recht gereizt hat, dieser Umstand machte es für mich sympathisch. So konnte ich, zusammen mit dem Autor erleben, wie die Geschichte entstand. Mittendrin statt nur dabei.

Inzwischen habe ich Band 5 (der 10-teiligen Sandman-Reihe) gelesen und bin schwer begeistert. Na ja, einen Wehmutstropfen hat die Sache: Band 3 taugt, meiner Meinung nach, wirklich nichts. Während die Geschichten in Band 1, 2, 4 und 5 aufeinander aufbauen, sich aufeinander beziehen, und gemeinsam eine große Geschichte ergeben, fällt Band 3, für mich, völlig aus dem Rahmen. Die Geschichte über die Katzen, die die Weltherrschaft anstreben, scheint mir im Drogen-Wahn entstanden zu sein, und die Shakespeare-Story kapiere ich schlichtweg nicht. Alle vier Geschichten in dem Band haben nichts mit der restlichen Geschichte zu tun. Das Buch kann man sich getrost sparen.

Richtig gut und einfallsreich, dagegen, ist Band 4. Dream muss in die Hölle, um einen Fehler wieder gut zu machen, und Luzifer nutzt die Gelegenheit seinen Job an den Nagel zu hängen. Meine Favoriten, aus all den Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe, sind Band 4 und 5.

Ich mag das Visuelle, das spricht mich sehr an: Düstere Bilder, die mit ganz wenig Text auskommen. Text, der kompensiert, der große Dinge auf kleinem Raum auf den Punkt bringt. Nur angedeutet, und doch noch Platz für Kopfkino. Wahnsinn. Für mich eine ganz neue Erfahrung. Dazu kommt die Vorfreude zu wissen, dass ich mit meinen Lieblingsfiguren noch viele Reisen begehen kann, da es eine 10-teilige Serie ist, es noch Sonderbände gibt, und ich mich nicht mit einem Buch zufrieden geben muss. Kennt ihr das? Ihr macht ein Buch zu und vermisst die Hauptfigur, oder euren Lieblingscharakter? Und ihr wisst, es gibt keine Fortsetzung? Das war’s!

Ich habe noch locker 8 Bücher vor mir und freu mich wie ein Schnitzel. Ich hätte auch nie gedacht, dass mir Comics gefallen würden. Nun muss ich auch mal Ausschau halten, was es noch zu Entdecken gibt, von Gaiman im Allgemeinen und Comics im Besonderen. Irgendwelche Empfehlungen? Bin ganz offen für Neues.

~Caro

 

Zerbrechliche Dinge – Neil Gaiman

Ich konsumiere Kurzgeschichten, so wie ich Schokolade konsumiere. Gerne mal als Happen zwischendurch, als Genuss, Ablenkung, Aufheiterung.

Ich habe ein bisschen gebraucht, um mich auf Neil Gaimans Geschichten einlassen zu können – eine neue Sorte Schokolade (für mich).

Die ersten zwei Geschichten mochte ich gar nicht, irgendwas mittelalterliches, was dann doch Neuzeitlich wurde und ich dachte noch „O Gott, das fängt ja gut an“.  Aber dann fand ich Gefallen daran, an der Mischung aus Realität und Fantasie. Das gruselt besonders schön.

Man lässt das Stückchen Schokolade auf der Zunge vergehen, ist im Hier und Jetzt, doch der Geschmack auf der Zunge entführt einen an einen anderen, exotischeren Ort.

Mehrere Geschichten erinnern mich an andere Geschichten/Bücher/Genres. Wenn ich mir die Mühe machen würde zu googeln, würde ich vermutlich noch mehr Parallelen finden, als mir beim Lesen aufgefallen sind. Ich verstehe die Geschichten als Hommage an großartige Autoren und ihre Bücher. Die Sherlock Holmes Geschichte, beispielsweise. Der Name Sherlock Holmes taucht nirgends auf, und doch ist jedem klar, selbst wenn er nie einen Sherlock Holmes Roman gelesen hat, dass es sich um DIESEN Detektiv handelt, und keinen anderen. So gibt es des Weiteren eine „Phönix aus der Asche“ Geschichte, eine mit Fabelwesen wie Beowulff usw.

Was macht ein großartiger Autor (Was Gaiman in meinen Augen ist!), der mit einer herausragenden Fantasie ausgestattet ist, mit bekannten Figuren/Elementen der Literatur? Eine neue Geschichte, wie man sie vielleicht schon immer mal lesen wollte. Und nein, ich meine nicht Fan-Fiction. Etwas ganz eigenes.

Am besten hat mir die Geschichte von dem Jungen, den alle „Zwerg“ nennen, gefallen. Er läuft von Zuhause weg – dafür braucht es Mumm.  Und der Zwerg hat Mumm. Doch lest selber. 🙂

Ich mag, dass die Geschichten, obwohl sie als Kurzgeschichten betitelt sind, länger als üblich sind. Einige sind deutlich länger als 10 Seiten, ein kleiner Mikrokosmos. Ich musste allerdings, zwischen den Geschichten Pause machen, um jede auf mich wirken lassen zu können. Man futtert ja auch nicht die ganze Tafel auf einmal. Sondern zieht es in die Länge, damit man mehr davon hat.

Die Entdeckung von Neil Gaiman

Das erste Buch, das ich von Gaiman las, war das Graveyard-Buch. Danach folgten Zerbrechliche Dinge, Coraline und Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard. Die genaue Reihenfolge weiß ich nicht mehr, doch nach jedem Buch hatte ich den Wunsch nach mehr. Mehr von Gaiman und seiner Welt, mehr von seinen Ideen und ungewöhnliches Charakteren. (Die einzige Ausnahme: Coraline. Das Buch fand ich stinklangweilig und die Knopfaugen beunruhigend-seltsam.)

Jedenfalls drückte mir Björn auf der Dort.Con Ewige Nächte in die Hand, meinen ersten Comic seit bestimmt 15 Jahren. Comic, hm. Ist das was für mich? Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Comics haben so einen Ruf – einen abschätzigen Ruf bei Leuten, die sonst keine Comics lesen. Neulich erzählte ich einer Freundin von der Sandman-Reihe, und sie vertrat die Meinung, Comics wären einfacher gestrickt. Die Handlung und Entwicklung der Figuren gäbe nicht so viel her. Wie ein Roman.

Ich hab auch mal so gedacht. Inzwischen weiß ich es besser.

Ohne es so in Worte zu fassen hatte ich Vorbehalte. Und Vorurteile. Alles zusammen. Und gleichzeitig bin ich völlig naiv an die Sache ran gegangen.

Durch die anderen Bücher wusste ich, Gaiman kann was, der ist ein toller Geschichtenerzähler, ich mag seinen Stil, ich mag seine ungewöhnlichen Ideen, ich mag seinen Blick für Details. Gerade Zerbrechliche Dinge fand ich sehr faszinierend. In dem Buch sind „nur“ Kurzgeschichten, und in jeder einzelnen Geschichte ein Mikrokosmos. Sehr genial.

Zurück zu Ewige Nächte; Ich lernte Dream kennen. Seine Schwester Death. Die Ewigen. Ein ganz neues Universum. Ich war hin und weg. Also habe ich mir Band 1 der Sandman-Reihe gekauft. Auf der Dort.Con wurde ich noch von einem wildfremden, der sich in unsere Unterhaltung einmischte, gewarnt. Band 1 ist nicht so dolle, gib nicht auf. Ab Band 2 wird’s richtig gut.

Ich bin kein Comic-Crack. Ich finde nichts schlechtes an Band 1, in meiner Naivität. Klar, Gaiman weiß in Band 1 selber noch nicht so recht, wohin die Reise mit Dream gehen soll. Ja, es kommen diverse andere Figuren vor – ich war beispielsweise überrascht, das Dream auf John Constantine trifft (ich kenne den Film mit Keanu Reeves). Ich hab mich gewundert, fand es aber cool. Hey, ich lese einen Comic, und weiß Bescheid. Als Laie freut man sich über so kleine Dinge J

Ich fand mich auch stark an Der dunkle Turm erinnert. Stephen King wusste auch noch nicht  wohin die Reise geht, als er Band 1 schrieb. Das ganze Buch schreit förmlich „Experiment“, was mich als Leser erst recht gereizt hat, dieser Umstand machte es für mich sympathisch. So konnte ich, zusammen mit dem Autor erleben, wie die Geschichte entstand. Mittendrin statt nur dabei.

Inzwischen habe ich Band 5 (der 10-teiligen Sandman-Reihe) gelesen und bin schwer begeistert. Na ja, einen Wehmutstropfen hat die Sache: Band 3 taugt, meiner Meinung nach, nichts. Während die Geschichten in Band 1, 2, 4 und 5 aufeinander aufbauen, sich aufeinander beziehen, und gemeinsam eine große Geschichte ergeben, fällt Band 3, für mich, völlig aus dem Rahmen. Die Geschichte über die Katzen, die die Weltherrschaft anstreben, scheint mir im Drogen-Wahn entstanden zu sein, und die Shakespeare-Story kapiere ich schlichtweg nicht. Alle vier Geschichten in dem Band haben nichts mit der restlichen Geschichte zu tun. Das Buch kann man sich getrost sparen.

Richtig gut und einfallsreich, dagegen, ist Band 4. Dream muss in die Hölle, um einen Fehler wieder gut zu machen, und Luzifer nutzt die Gelegenheit seinen Job an den Nagel zu hängen. Meine Favoriten, aus all den Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe, sind Band 4 und 5.

Ich mag das Visuelle, das spricht mich sehr an: Düstere Bilder, die mit ganz wenig Text auskommen. Text, der kompensiert, der große Dinge auf kleinem Raum auf den Punkt bringt. Nur angedeutet, und doch noch Platz für Kopfkino. Wahnsinn. Für mich eine ganz neue Erfahrung. Dazu kommt die Vorfreude zu wissen, dass ich mit meinen Lieblingsfiguren noch viele Reisen begehen kann, da es eine 10-teilige Serie ist, es noch Sonderbände gibt, und ich mich nicht mit einem Buch zufrieden geben muss. Kennt ihr das? Ihr macht ein Buch zu und vermisst die Hauptfigur, oder euren Lieblingscharakter? Und ihr wisst, es gibt keine Fortsetzung? Das war’s!

Ich habe noch locker 8 Bücher vor mir und freu mich wie ein Schnitzel. Ich hätte auch nie gedacht, dass mir Comics gefallen würden. Nun muss ich auch mal Ausschau halten, was es noch zu Entdecken gibt, von Gaiman im Allgemeinen und Comics im Besonderen. Irgendwelche Empfehlungen? Bin ganz offen für Neues.

~Caro

Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard – Neil Gaiman

„Odd“ ist eine Mischung aus Märchen, Götter-Sage und Abenteuerroman und ohne in Klischees verfallen zu wollen, glaube ich, das Buch ist mehr was für Jungs als für Mädchen. Oder für ganz mutige Mädchen. 🙂

Die Geschichte umfasst 8 Kapitel, jedes Kapitel ist mit einem schwarz-weiß Bild, einer Bleistiftzeichnung, illustriert. (Mir hat schon das Cover von dem Graveyard-Buch so gut gefallen – aber die Illustrationen von Odd und den Tieren finde ich noch schöner!)

Odd ist zwölf Jahre alt, ein Wikinger, der immerzu lächelt. In seinem Dorf versteht keiner sein Lächeln, Odd hat nichts zu lächeln, wie sie finden. Er hat seinen Vater verloren, bei einem Unfall sein Bein zertrümmert, und seine Mutter heiratet wieder; Eldred den Fetten.

Odd läuft weg, naja, er humpelt davon, und lächelt immer noch. Weil er mutig ist, sich nicht unterkriegen lässt und meint, er käme allein zurecht.  Auf seiner Reise trifft er dann auf einen Bären, einen Adler und einen Fuchs. Das sind nicht irgendwelche Tiere, sondern verwandelte Götter. Die Drei sind überzeugt, Odd ist der Richtige um ihnen zu helfen. Alle drei wollen zurück in ihre Heimat, nach Asgard, von wo sie, durch einen Trick vertrieben wurden.

Odd muss man einfach, ob man schon groß ist, oder noch kein, mit einer Taschenlampe unter der Bettdecke lesen! Für solche Abenteuer muss man sich die Nacht um die Ohren schlagen – wegen mir hätte die Geschichte noch tausend Seiten lang weiter gehen können.

Neil Gaiman überrascht mich immer wieder, durch seine gradlinige Erzählweise, schlicht und ohne Schnörkel, und durch seine Fantasie. Mit wenigen Worten schafft er eine neue Welt, so real dass man selbst hinreisen möchte – über den Regenbogen nach Asgard. Toll.