Love, Death + Robots

Drüben bei Facebook habe ich letzte Woche nach Film- und Serienempfehlungen gefragt und da kam einiges zusammen. Vielen Dank. Nun dachte ich, es wäre ne hübsche Idee auch zurück zu melden, was ich mir angeguckt habe. „Disenchantment“ wurde, zum Beispiel, mehrfach genannt und nachdem ich die erste Folge gesehen habe, kann ich sagen: Nein. Einfach nein. Das macht die Serie nicht schlecht, es bedeutet einfach nur, dass ich nicht in der Zielgruppe bin. 🤷‍♀️

Auch „The lower decks“ wurde zwei oder drei Mal genannt, und als alter Treckie ist die Serie Pflichtprogramm. Ganz klar. Die erste Folge sieht gut aus, ich bin dabei. 🖖

Frederic Brake und Toby Jochheim gaben sich alle Mühe mich von „Love, Death + Robots“ zu überzeugen. Inzwischen habe ich 8 Folgen gesehen und bin überrascht. Jede Folge steht für sich und ist quasi eine zehnminütige Kurzgeschichte. Ich lese sehr gerne Kurzgeschichten, aber Kurzfilme sind tatsächlich neu für mich. Und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mich Ingo Klopfer schon vielfach zu seinem jährlich stattfindenden Kurzfilmfestival eingeladen hat, ich es aber bis jetzt noch nicht geschafft habe, mir das anzusehen. Ich gelobe Besserung!

Jedenfalls. Kurzfilme. Der Name ist Prpgramm, die Serie ist ab 18 Jahre. Zurecht, es ist ganz schön düster. Das ist okay, ich suchte ja auch jede neue Staffel von „The Walking Dead“ an einem Wochenende weg. „Love, Death + Robots“ eröffnet mir also noch mal was ganz Neues und um es mit den Worten von Barney Stinson zu sagen: „Neu ist immer besser.“

Vielen Dank für die Empfehlung. Ich habe mich zwar ein bisschen gesträubt, aber jetzt bin ich ganz begeistert. Roboter, die auf Katzen treffen, oder Joghurt, der die Weltherrschaft an sich reißt finde ich zu Schreien komisch. Demnächst mehr.

**** Ich teile den Trailer bewußt nicht, weil der aussieht, als hätten die Macher LSD-verseuchtes Abwasser aus China gesoffen. Der Trailer ist wirklich nicht Repräsentativ für die Serie. Ich habe nur wenige Sekunden davon gesehen, und das Ganze für mich verworfen. Erst nach der Überzeugungsarbeit von Frederic und Toby habe ich der Serie eine Chance gegeben.

tbt – Momentaufnahme

#tbt #throwbackthursday

Ich habe Bruno Schulz ein paar Fragen beantwortet… MOMENTAUFNAHME

…auf einen Kaffee mit Caro:

Zuhause ist für mich kein Ort, vielmehr ein Gefühl. Überall wo ich Ruhe finde, oder man mir „wie selbstverständlich einen Teller zu den anderen stellt“ bin ich daheim. Ob für fünf Minuten oder ein Leben lang, spielt keine Rolle. Ich mag die Farbe Gelb und rote Haare. Ich mag Leuchttürme und Elefanten. Ich mag London im August. Ich mag Bücher und die Welt, drinnen wie draußen. Ich male nach Zahlen, tagsüber. Den Rest der Zeit mache ich Fotos mit Wörtern. Mich beschäftigt das Schreiben. Nein, das Leben. Ach, das Leben über das ich schreiben kann. Ich reise, am liebsten per pedes, mit einem Fotoapparat und einem Notizbuch, mangels acht Augen am Kopf und einem lausigen Gedächtnis. Glück liegt im Handeln. Das sitzt nicht rum und wartet auf mich. Erfolg liegt im Detail. Ich will dürfen, statt müssen, und alles Ergründen bis zum Schluss. Dann bin ich zufrieden. Ich hoffe, dass ich immer Träume haben werde, mehr als einen. Ich liebe es, zu träumen. Wer das versteht, ist mein Freund. Willkommen; in meinem Seelenhaus ist noch Platz.

Däumchen hier, Däumchen da

Da ich mich regelmäßig darüber ärgere, von neuen Freunden ungefragt zu Gruppen hinzugefügt, mit Spieleanfragen überhäuft und zu Seiten eingeladen zu werden, die mich nicht die Bohne interessieren (Es ist wirklich ganz großartig, dass du den Vorsitz für den Nacktmull-Fanclub von Albstadt-Ebingen übernommen hast!), deshalb mache ich das jetzt anders.

Ich habe hier zwei tolle Facebook-Seiten. Kannst du liken, musst du aber nicht.

Es hat aber Vorteile. Die get shorties Lesebühne hält dich auf dem Laufenden was Lesungen und Termine angeht und unser Paparazzo Volker dokumentiert all die Glanzauftritte. Wir müssen ja immer wieder beweisen, dass wir die attraktivsten Lesebühnen-Autoren Süddeutschlands sind.

Und dann: Das Drachenvolk von Leotrim. Mein Versuch die literarische Weltherrschaft an mich zu reißen. Hier gibt es Drachen, und wenn das kein Grund für ein Like ist, dann weiß ich auch nicht. Also wenn Du keine Drachen magst, dann stimmt etwas nicht mit dir. Ganz klar. Scroll bitte weiter.

giphy

Mein erstes Webinar

2016-07-08 20.52.26Caro entdeckt dieses Neuland. Sehr spannend, das alles. Ich dachte, ich kenne mich mit Facebook und all diesem neumodischen Kram aus. Tja, Pustekuchen. Und warum das? Ich glaube, ich habe es an anderer Stelle schon erwähnt: Ich musste (aus Gründen!) das get-shorties-Profil in eine Seite umwandeln. Mr. Zuckerschnute hat darum gebeten. Und meistens mache ich ja, was man zu mir sagt. Höhöhö.

Jedenfalls. Um die Problematik kurz zu schildern. Facebook störte sich am Namen (get shorties Lesebühne) und fand, dass ich diesen Namen verifizieren müsse und weil wir ein Unternehmen sind und keine Person, eben eine Seite erstellen solle. Soweit so gut. Ich habe mich informiert und raus gefunden, wie das geht. Zum Schluss hatte ich keinen Zugriff mehr auf das Profil, und die Übernahme der Fotos und Beiträge der Chronik zur Seite hin, hat nicht geklappt. Wenn du jetzt laut schreien willst „Du Depp!“, dann kannst du das gerne tun, doch ich bin mir keiner Schuld bewusst. Ich habe die Schritte befolgt, Fotos, Beiträge und Freunde angeklickt (übernehmen) und das hat zur Hälfte funktioniert. Die Fotoalben waren noch da, allerdings leer und die Freunde nennen sich fortan Fans. Aber die Chronik ist leer, obwohl es uns schon lange bei Facebook gibt. Nun wollte ich also – wie früher – im Namen der shorties Beiträge schreiben, mögen (liken – Scheiß Neudeutsch) und eben wieder fröhlich interagieren. Da traf es sich gut, dass meine BvjA-Kollegin Jasmin Zipperling auf ein Webinar von Annika Bühnemann aufmerksam machte. Thema: Facebook-Seiten.

Da ich mich ja gerade im Neuland aufhielt, fragte ich blöd, was denn ein Webinar ist und wie man daran teilnimmt, und ob so Internet-Neulinge wie ich daran teilnehmen können. (Ich mache diese Party hier ja erst seit ca. 15 Jahren mit. Ich bin noch ganz grün hinter den Ohren, schlimm.) Die Sache war dann relativ einfach und schnell abgemacht. Mit der Anmeldung bekam ich einen Link – zur verabredeten Zeit fanden wir uns alle ein um das dort bereit gestellte Video anzusehen, nebenher zu Chatten und die Fragen zu stellen, die eben aufkommen, wenn man sich mit Facebook-Seiten und Co. beschäftigt. Ich finde, Annika macht das sehr sympathisch und in einem Tempo, das ich gut aushalte. (Bei YouTube scheitert mein Interesse an BuchTubern oft an der Sprechweise – Leute, die sehr langsam reden oder ihren Redefluss durch viele, viele Äh´s unerträglich langziehen, machen mich völlig kirre. Stefan Mesch hat letztes Jahr, glaube ich, mal ein Video zu der Thematik gemacht, sehr flott und mit Inhalt, und das war eins der wenigen Male, das ich dachte: DAS WÜRDE ICH MIR JEDE WOCHE ANSCHAUEN.

Jedenfalls. Annika macht das also auch, flüssig reden, mit Inhalt und das eben noch sympathisch. Das kann ich mir gut anschauen. Und dann waren noch viele Tipps dabei, die meine Problematik betrafen, und die ich sofort umsetzten konnte. Mir ist klar, dass man in 45 Minuten nicht alles, voll umfänglich erklären kann – es war nicht oberflächlich, keinesfalls! Aber man könnte, wenn man will, noch tiefer einsteigen in das Facebook-Universum. Das ist immer eine Sache der Erwartung, was will ich, was brauch ich, was kriege ich von einem kostenlosen Webinar in 45 Minuten? Annika Bühnemann bieten aber genau das an, weitere Seminare/Webinare, gegen Geld mit mehr Tiefe. Das ist gut zu wissen, auch weil ich weiß: Ich kann ihr gut zuhören. Jetzt im Moment reicht mir aber, was ich erfahren habe. Facebook und ich sind wieder versöhnt und die Chronik muss ich eben, nach und nach, wieder mit Inhalten füllen.

Das wird super.

 

Die get shorties Facebook Seite

www.getshorties.de

Annika Bühnemann

Vom Schreiben leben

 

Die get shorties Lesebühne bei Facebook

get shorties Lesebühne
get shorties Lesebühne

Sodele, der Umzug ist geschafft. Die get shorties Lesebühne ist nun als Seite wiedergekehrt. Wer uns noch nicht mit einem blauen Däumchen beglückt hat, sollte dies schnell tun, weil wir euch hier über alle Termine informieren werden, ihr wollt ja nichts verpassen. Ihr könnt uns auch eine Bewertung schreiben, Nachrichten zukommen lassen mit Lob, Tadel und Vorschlägen oder uns lustige Dinge an die Pinnwand pappen. So oder so, das wird super.

https://www.facebook.com/getshortieslesebuehne/

#tbt – Zukunftsvisionen

Ich pflege eine sehr ambivalente Beziehung zu Facebook. Statusmeldungen darüber, wessen Leben gerade ein Ponyhof ist und wer gerade Stalldienst hat, amüsieren mich sehr. Wenn ich mir dann aber die Zukunft ausmale, in der jeder Haushalt eine LED-Anzeige über der Haustür hängen hat, die die Statusmeldungen der Bewohner wiedergibt, mache ich mir Sorgen. Ich weiß nicht, ob ich wirklich bei jedem lesen möchte, wenn ich am Haus vorbei gehe, was er oder sie gerade treibt.

Selbst den schweren Knackies geht es besser, als uns Normal-Wut-Bürgern. Die Datensammler dieser Welt wissen genau, wer wir sind und was wir tun, bzw. uns gefällt. Inzwischen kann man auch fröhlich posten wo man sich gerade aufhält. Wenn man das selbst nicht will, machen das großzügig die „Freunde“ für einen. Dankeschön. Da muss man sich als vollberufstätiger Einbrecher nicht mal mehr die Mühe machen, Adress-Schildchen an Koffern auf dem Flughafen zu lesen – man kann ganz bequem von Zuhause aus seine zukünftigen Objekte aussuchen. Gleich bei Google Earth geschaut, ob es sich lohnt in dem neuen Haus eine Woche zu bleiben, satt es „nur“ auszuräumen.

Wenn ich mir dann Diskussionen ansehe, über entlassene Straftäter und die Frage nach der Fußfessel, denke ich mir oft: Wozu? Gebt den Leuten doch einen Facebook- Account. Dann ist nichts mehr privat. Kein Mensch auf der Welt ist besser überwacht als ein Facebook-User.

Und wenn wir dann schließlich alle einen Mikrochip unter der Haut haben, mit unserem Personalausweis, der Kreditkarte und dem Amazon-Wunschzettel parat, brauchen wir keine Roboter mehr erfinden. Wir sind dann dumme Maschinen. Ein Hoch auf die Technik.

Keine Sorge, ich habe nicht vor, im Wald in einer Hütte leben und mich von Wurzeln und Gräsern zu ernähren, ohne Strom, Wasser und Facebook.  Aber ich suche hin und wieder nach Ponyhof-Zubehör, um die Suchmaschinen zu verwirren. Mein stiller Akt der Rebellion!

Leserunde bei Facebook

Magst du Fantasy?

Drachen?

Coming-of-Age Geschichten?

Ja!

Dann lade ich dich herzlich nach Leotrim ein.

Der Drache Norwin hat einen schwierigen Start ins Leben. Eine Amme lässt sein Ei fallen, die Schale ist beschädigt, ein Flügel verletzt. Es wird schnell klar, er wird nie fliegen können. Als er alt genug ist, kommt sein menschlicher Vater, um ihn bei den Menschen leben zu lassen. Die Drachenmutter muss darauf hoffen, dass die jahrhundertealte Verbindung zwischen den Völkern ausreicht, um Norwin einen Platz in ihrer Mitte finden zu lassen.

Anfänglich hat sein halbgebürtiger Bruder Ambro Schwierigkeiten, etwas mit seinem Drachenbruder anzufangen. Die beiden passen nirgends hin. Jeder in Leotrim hat seinen Platz, seine Aufgabe.

Diese beiden müssen nun selbst herausfinden, wofür sie gut sind.

Das Buch:

  • C. M. Hafen
  • Das Drachenvolk von Leotrim
  • Band 1 – Drachenbrüder
  • O´Connell Press

Autorenselfie
Autorenselfie

 

Leserunde zum Buch „Drachenbrüder“ bei Facebook

Start: 20. August 2015

Link zur Veranstaltung

 

 

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Noch lange nicht Schluss!

So, die Fragerunde ist vorbei. Also in der Gruppe der Bücherwürmer. Das soll euch aber nicht hindern weiter zu fragen, wenn euch noch etwas interessiert. Ob zum Buch oder allgemein, ob öffentlich oder als Nachricht.
Die Leserunde bei Lovelybooks neigt sich dem Ende. Wenn Interesse besteht, würde ich auch noch eine Facebook-Leserunde machen. Ihr kennt ja das Spiel: Lesen, liken, weiter empfehlen. Das wird super.
~Caro

Drachenbrüder

#Fragerunde

Am Sonntag findet meine erste Fragerunde bei Facebook statt. (18.45 Uhr) Andere Autoren habe ich schon oft ausgefragt und gelöchert. Diesmal bin ich diejenige, die antworten soll. Ich bin sehr gespannt darauf, was euch so interessiert. Mein Buch ‪#‎Drachenbrüder‬ gibt es seit März, aber mit dem Schreiben beschäftige ich mich schon seit 12 Jahren, lernend und lehrend. Ich beantworte euch alles rund um mein Buch, zum Schreiben und was euch eben interessiert. Das wird super 🙂

[Link: Bücherwürmer]

Momentaufnahme

Ich habe Bruno Schulz ein paar Fragen beantwortet…

…auf einen Kaffee mit Caro:

Zuhause ist für mich kein Ort, vielmehr ein Gefühl. Überall wo ich Ruhe finde, oder man mir „wie selbstverständlich einen Teller zu den anderen stellt“ bin ich daheim. Ob für fünf Minuten oder ein Leben lang, spielt keine Rolle. Ich mag die Farbe Gelb und rote Haare. Ich mag Leuchttürme und Elefanten. Ich mag London im August. Ich mag Bücher und die Welt, drinnen wie draußen. Ich male nach Zahlen, tagsüber. Den Rest der Zeit mache ich Fotos mit Wörtern. Mich beschäftigt das Schreiben. Nein, das Leben. Ach, das Leben über das ich schreiben kann. Ich reise, am liebsten per pedes, mit einem Fotoapparat und einem Notizbuch, mangels acht Augen am Kopf und einem lausigen Gedächtnis. Glück liegt im Handeln. Das sitzt nicht rum und wartet auf mich. Erfolg liegt im Detail. Ich will dürfen, statt müssen, und alles Ergründen bis zum Schluss. Dann bin ich zufrieden. Ich hoffe, dass ich immer Träume haben werde, mehr als einen. Ich liebe es, zu träumen. Wer das versteht, ist mein Freund. Willkommen; in meinem Seelenhaus ist noch Platz.