Termine im Januar

Geimpft, geboostert, genesen, genial drauf und grandios groß auf Kurzgeschichten aus?

Wir wissen, es ist nicht einfach. Wir probieren es trotzdem, euch auch in diesen zeiten aus dem Haus zu locken. Es gilt 2G+ und die Plätze sind begrenzt. Bitte wende dich an den Veranstalter für eine Reservierung.

So, jetzt aber: Seit über zehn Jahren existiert die kabarettistische Lesebühne Get Shorties. Insgesamt acht Autorinnen und Autoren schreiben in wechselnder Besetzung Texte zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken. Immer abwechslungsreich, immer unterhaltsam. Dazu gibt´s Live-Musik vom Rock ’n‘ Roll Diktator.

Leuchtturm Haul

Ich war auf der Webseite von Leuchtturm1917 und wollte eigentlich nur die Buch Box kaufen. (Schade, dass es die nicht in gelb gibt. Und DIN A5 wär auch ein praktisches Format, aber man kann nicht alles haben, gell?) Jedenfalls. Es blieb nicht bei der Buch Box, mein Haul wurde etwas umfangreicher. Den Drehgriffel und Bleistift musste ich auch noch haben, und wenn ich eh grad dran bin, warum nicht noch das Visitenkartenetui und den Reporterblock? Eben, so lohnt es sich wenigstens. Mit der Box kann ich jetzt den Krimskrams auf dem Schreibtisch aufräumen, der Rest kommt in meinen Rucksack. Das ist mein Unterwegs-Equipment.

Und vielleicht kann mir noch irgendwer vernünftig erklären, warum Kisten und Aufbewahrungsboxen so eine Anziehungskraft auf mich haben. In jedem Laden, wo es leere Boxen und Kisten gibt, könnte ich völlig eskalieren. Ich hab wohl mehr Ordnungs-Kisten als Kram zum rein räumen. 🤷‍♀️ Geht‘s dir auch so?

Würdige-einen-Drachen-Tag

Zitat aus #Drachenbrüder

Heute ist Würdige-einen-Drachen-Tag. Ja, das ist kein Witz. Ich vermute jetzt mal, dass du kein Drachen-Kostüm besitzt und in deiner örtlichen Bücherei auch kein Aktionstag statt findet. (Aus Gründen.) Keine Sorge, ich weiß Abhilfe. Mein Lieblingsdrache ist Norwin, ich gebe aber zu, ich bin da nicht ganz objektiv. Jedenfalls, mein Verlag O’Connell Press hat sich entschlossen, Band 1 meiner Trilogie gratis anzubieten. Also eine keine Einladung nach Leotrim. Die Aktion dauert von heute bis Dienstag. Mit einem Klick bist du schon da. 

(Lass dich aber bitte nicht davon abhalten, in die Buchhandlung deines Vertrauens zu tappen und die dort Taschenbücher zu erwerben. Weil, Bücher aus Papier kann ich signieren. Und Bücher aus Papier sehen voll hübsch aus, wenn man sie gelesen ins Regal stellt. Ich schwöre, die strahlen dann so ein Glücksgefühl aus, wenn sie bei dir wohnen dürfen. Just sayin.)

Jedenfalls. Ich ehre meinen Drachen, ich feiere wild, hier steppt der Bär. Cola und Gesang und ein bisschen Schokolade ist auch noch im Spiel. Happy Dragon Day! 

Und welches ist dein Lieblings-Drache? Fuchur oder Grisu? Ganz ein anderer? Erzähl´s der Caro.

Link-Liste:

ENDE

ENDE.

Ja, ich habe es wieder getan und dieses kleine, unscheinbare Wörtchen unter ein Manuskript geschrieben. Ich kann es kaum glauben. Das letzte Jahr hat mir viel abverlangt, wie uns allen, in irgendeiner Form. Ich hatte Zweifel, ob ich es dieses Mal hinkriege, ich habe befürchtet meine Kreativität sei futsch. Schreiben (und auch Lesen) ist für mich Weltflucht, das habe ich mehr denn je gebraucht und Leotrim war schon früher ein guter Ort für mich, so auch jetzt. Am Schluß wird eben doch alles gut.

Das neue Drachen-Buch wird Ende September erscheinen, jetzt beginnt die Fleißarbeit. Lektorat und co. Die gute Susanne O’Connell wird wieder zaubern und aus meinem Geschreibsel ein schönes Buch machen.

Jetzt plane ich eine Email-Liste aufzubauen, für meine Drachenfreunde. Also ein kleiner (unregelmäßiger) Gruß vom Schreibtisch, mit internen Infos zum Entstehungsprozeß und die Zwischenschritte, die bis September statt finden. Hast du Interesse? Oder magst du das neue Werk sogar rezensieren?

Ich führe eine Liste (ich liebe Listen) und wenn du gerne dabei wärst auf dieser Reise, dann schreib mir eine Nachricht, den Rest klären wir dann privat.

Ende.

Und ein neuer Anfang. Das wird super.

Caro

Mein neuer Newsletter. Ein kleiner Gruß vom Schreibtisch. Hier kannst du dich anmelden;

Wird verarbeitet …
Erledigt! Du bist auf der Liste.

Lese-Challenge 2022

Neues Jahr, neues Glück. Ich will meinen Stapel ungelesener Bücher (kurz SUB) abbauen. Ich kaufe aber ständig neue Bücher und boykottiere mein Vorhaben selbst. Wie jedes Jahr, nehme ich mir vor 52 Bücher zu lesen. Also eins pro Woche. Das ist mein persönlicher, literarischer Marathon. Und das hier ist mein aktueller SUB:

  1. Lendle – Mein letzter Versuch die Welt zu retten
  2. Oliver Sacks – Der einarmige Pianist
  3. Arno Geiger – Anna nicht vergessen
  4. Koeppen – Das Treibhaus
  5. Wells – Die Zeitmaschine
  6. Nabokov – Lolita
  7. Fromm – Haben und Sein
  8. Mailer – Die Nackten und die Toten
  9. Keane – Drehbuch
  10. Wörter machen Leute
  11. Der afrikanische Elefant
  12. Lexikon der Charakterkunde
  13. Frömberg – Etwas besseres als die Freiheit
  14. Scholl-Latour- Afrikanische Totenklage
  15. Davies – Der fünfte im Spiel
  16. Brontë – Sturmhöhe
  17. Porath – Mops und Möhren
  18. Lehane – Shutter Island
  19. McCourt – Der Junge aus Limerick
  20. Sachau – Linksaufsteher
  21. Schneider – Schlafes Bruder
  22. Precht – Die Kunst, kein Egoist zu sein
  23. Porath – Klosterkeller
  24. John Galsworthy – Die Forsyte Saga
  25. Bodo Kirchhoff – Die Liebe in groben Zügen
  26. J. K. Rowling – Harry Potter und das verwunschene Kind (Teil 1 und 2)
  27. Siri Hustvedt – Was ich liebte
  28. Christopher Vogler – Die Odyssee des Drehbuchschreibers
  29. Johannes Mario Simmel – Und Jimmy ging zum Regenbogen
  30. Doris Dörrie – Leben Schreiben Atmen
  31. Johann Hari – Der Welt nicht mehr verbunden
  32. Martin Oversohl – Marco Polo Reiseführer Stuttgart
  33. Stefanie Stahl – Das Kind in dir muss Heimat finden + Arbeitsbuch
  34. Otfried Preußler – Krabat
  35. Die Kunst des Zeichnens: Übungsbuch Natur
  36. Peter Härtling – Hölderlin
  37. Christa Wolf – Medea
  38. Brigitte Kronauer – Berittener Bogenschütze
  39. Johanna Schließer – Drachenfeuerjagd (eBook)
  40. John Green – Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen?
  41. Kritzelpixel – Zeichnen lernen in 5 Wochen
  42. Kritzelpixel – Zeichnen lernen Tag für Tag
  43. Stephen King – Schwarz (1)
  44. Stephen King – Drei (2)
  45. Joseph Heller – Catch 22
  46. Leigh Bardugo- Goldene Flammen / Legenden der Grisha / Band 1
  47. Zvi Kolitz – Jossel Rakovers Wendung zu Gott
  48. Martin Kuckenberg – Die Entstehung von Sprache und Schrift
  49. Sara Pennypacker – Mein Freund Pax
  50. Celine Santini – Kintsugi. Wie Bruchstellen unser Leben stark machen
  51. Die Kunst des Zeichnens – Der Quick-Start-Block
  52. TOPP Kalligraphie – Der Quick-Start-Block (Andreas Lux)
  53. TOPP Handlettering – Der Quick-Start-Block (Ludmilla Blum)
  54. Susann Rehlein – Auch die Liebe hat drei Seiten
  55. EMF Grundlagenwerkstatt – Grundlagen Zeichnen
  56. EMF Grundlagenwerkstatt – Farbenmischen Aquarell

Ich lese gerade:

  • John Cassidy – Zeichnen für verkannte Künstler
  • R. M. Rilke – Gesamtausgabe in 6 Bänden (1/6)
  • Rainer Metzger, Ingo F. Walther – Van Gogh. Sämtliche Gemälde
  • Ulrike Becks-Malorny – Kandinsky
  • Iain Hutton-Jamieson – Zeichnen mit Buntstiften
  • Mister Maikel – Sketchnotes. Dein Workshop
  • Kris Brynn – Born (Link: Leserunde bei Lovelybooks)
  • Stephen King – Der dunkle Turm Band 15 / Bittere Medizin / Graphic Novel
  • Stephen King – Der dunkle Turm Band 16 / Der Seefahrer / Graphic Novel
  • Richard Yates – Elf Arten der Einsamkeit
  • Bill Watterson – Calvin und Hobbes: Calvin und Hobbes #1
  • Bill Watterson – Calvin und Hobbes: Was sabbert da unter dem Bett #2
  • Bill Watterson – Calvin und Hobbes: Wir wandern aus! #3

Stand: Januar 2022 / GoodReads / Lovelybooks

Gelesen, endlich.

  1. Elke Heidenreich – Der Welt den Rücken (Hörbuch) ★★★★★
  2. Andy Stanton – Mr. Gum und der sprechende Kirschbaum (Hörbuch) ★★★★
  3. Andy Stanton – Mr. Gum und das geheime Geheimversteck (Hörbuch) ★★★★

Sonstiges: Zeitschriften und Co.

Abgebrochen:

Lese-Monat Dezember

Das ist mein Lese-Monat Dezember und mein Jahresabschluss. Mein Vorsatz lautete: 52 Bücher lesen. Also eins pro Woche. Dieser Vorsatz beinhaltete aber auch: Den Stapel ungelesener Bücher reduzieren. Mein Pensum habe ich voll erfüllt, allerdings habe ich dauernd neue Bücher dazu gekauft, der SUB ist kaum um zwei Bücher geschrumpft.  

Ich brauche mir für das neue Jahr keine Ziele vornehmen, die unerreichbar sind. Lesen ja, SUB Abbau nein. Vermutlich nehme ich den SUB am Schluß mit ins Grab und lese da. Legt mir ne Taschenlampe dazu, ok? 

  • Stephen King – The Stand (Hörbuch gelesen von David Nathan) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Bahar Leventoglu – Appetite for Power ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Sinah Birkner – Täglich kreativer ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Martin von Arndt – Wie wir sterben, wie wir töten ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Brigitte Doege-Schellinger – Mit Farbstiften malen und zeichnen ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Max Goldt – Max Goldt für alle, die Max Goldt noch nicht kennen (Hörbuch) ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Stephen King – Erhebung (Hörbuch gelesen von David Nathan) ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Qwertz Ausgabe 3/2021 und 4/2021 (Mitgliedermagazin des BvjA

Happy New Year.

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Bücher-Bündel

Liebe Follower,

liebe Freundinnen und Freunde der get shorties Lesebühne,

nachdem jetzt leider wieder alle Lesungen und Schreibbuden aufgrund der Pandemie gecancelt wurden (naja… es wäre unter erschwerten 2G+ Regeln schon gegangen, aber wenn die Politik gleichzeitig empfiehlt unnötige Kontakte und Veranstaltungen zu meiden – und wer will da noch kommen? – wir haben ja Verständnis! – aber dann ist es mit der ausgelassenen Stimmung und der Freude auf tolle Lesebühnengeschichten auch schwierig), dann müsst ihr einfach die freie und gewonnene Zeit nutzen um selbst zu lesen oder euch Gedanken darüber machen, wen ihr mit Lesestoff beschenken könntet. 🙂 #GutenFreundenschenktmanBücher ❤

Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir ein schönes, kleines Weihnachts-get-shorties-Büchlein herausgebracht und weil es sich verkaufte wie Schoko-Nikoläuse am Nikolaustag, haben wir eine zweite Auflage gemacht, die wir jetzt gerne wieder unter die Leute bringen würden. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wir haben aber auch viele weitere tolle get shorties Kurzgeschichtenbücher, als Print und Hörbuch, alles dabei. Wir machen es auch gern möglich euch ein Bücher-Bündel zusammen zu stellen, schließlich können Nicolai Köppel, Volker Schwarz, Rainer Bauck, Regine Bott, Dorothea Böhme und Carolin M. Hafen auch die lange Form: verliebt, kriminell und zu den Sternen. Wir siginieren auch alles, wenn gewünscht.

Schaut euch einfach mal hier unter www.getshorties.de um oder schreibt mir direkt: info@maringoverlag.de

(Vor)Weihnachtliche Grüße,

euer Ingo Klopfer

It captures your voice

Meine Kollegin Lotte Römer hat mir die Woche den Link zu diesem Video geschickt, weil sie meine Liebe für Schreibmaschinen kennt und auch verfolgt hat, wie Erika bei mir eingezogen ist. Ich kann mich ja wie bescheuert freuen: Über den Klang beim Tippen, über das Schriftbild, über das Aussehen der runden Tasten. Wenn mich irgendwer darauf anspricht, sprudele ich los und erzähle, meine Begeisterung ist wie ein Geysir: heiß und plötzlich. Jedenfalls.

Heute hatte ich endlich Zeit das Video zu schauen. Van Neistadt erklärt hier, dass eine Schreibmaschine die eigene Stimme einfängt. Und ich dachte, wieder mal völlig begeistert JA. Man kann ja über das Intenet sagen was man will. Man kann Vor- und Nachteile aufzählen und darüber philosophieren, was die Anonymität und der Umstand alles ungefiltert raushauen zu können, mit uns allen macht. Ich finde im Internet viel Zugewinn. Ich kann mir auf Instagram Videos und Bilder und Reels zum Thema Adhs und Autimus und Depressionen anschauen und zum ersten Mal in meinem Erwachsenen-Leben erkennen: Woah, denen geht es ja wie mir. Wie krass! Ich bin ja doch kein Alien. Die Sachen haben alle einen Namen. Das sind Symtome. Ja, das tröstet mich.

Also, eine Sache, die ich schon lange mache, und just in diesem Moment erkenne: Ich erfasse meine Stimme. Ich halte sie fest. Und offensichtlich bin ich nicht die einzige, die das so macht. Ungewöhnlich ist das auch nicht. Ich bin Autorin. Das wusstest du vermutlich schon. 😉 Wenn ich ein neues Projekt starte, dann öffne ich in meinem Schreibrpogramm eine neue Datei und benenne diese: Arbeitstitel und Datum. Und wenn ich am nächsten Tag (Hahahaha, oder einen Monat später!) an der Datei bzw. dem Entwurf weiter arbeiten will, dann mache ich eine Kopie und benenne sie um. Arbeitstitel und Datum. Das bedeutet, alles was ich in der Sittzung vorher geschrieben habe, bleibt exakt so stehen. In der neuen Datei überarbeite ich das bisher geschriebene, ich erweitere den Text, schreibe weiter, notiere mir auch, was ich in der nächsten Sitzung alles tun will bzw. wie die Story weiter gehen soll. Tja, und wenn ich dann das nächste Mal wieder an die Arbeit gehe, kopiere ich die vorherige Datei und wiederhole den ganzen Prozess. Somit habe ich am Ende, wenn das Buch fertig geschrieben ist, unzählige Dateien, Titel und Datum, und kann jeden Arbeitsschritt nachvollziehen. Wenn ich was gelöscht habe, und der Meinung bin, dieser eine Absatz war doch gut, kann ich ihn einfach wieder herholen. Es geht nicht ein Wort verloren, mein ganzer Denk- und Arbeitsprozess ist bis ins letzte Komma dokumentiert. Wozu das Ganze, fragst du jetzt vielleicht. Du fragst zu Recht. Mit dieser Methode muss ich nicht ein Wort löschen. Es geht nichts verloren. Das ist einizig und allein für mich wichtig. Vor ein paar Jahren habe ich diese Methode entwickelt, weil ich Schwierigkeiten hatte mit einer wichtigen Sache im Überarbeitungs-Prozess: Kill your Darlings.

Überarbeiten ist wichtig. Lektorat, Korrektorat, Anmerkungen der Lektorin, der Testleser, eben allen die an der Entstehung eines Buches beteiligt sind, einschließlich meiner eigenen Zweifel. Die reden auch mit. Manchmal finde ich das, was ich fabriziert habe, sensationell. Und dann wieder, mitten in der Nacht, wache ich schweißgebadet auf, und Schwester Innerlich schreit mich an: DAS KANNST DU DOCH SO NICHT SCHREIBEN.

Also stehe ich auf, kopiere meine aktuelle Arbeits-Datei, versehe die Kopie mit dem heutigen Datum und handle: Lösche, ergänze, schreibe. Da nichts verloren geht, kann ich viel großzügiger, radikaler, angstfreier vorgehen um am Schluß zufreiden festzustellen: Mit dem Überarbeiten ist der Text besser geworden. Der Ausdruck ist genauer, unwichtiges ist gelöscht und diese eine wichtige Sache, die ist jetzt im Rampenlicht, so wie es sein soll.

Und dann kann ich sehr gut schlafen. Endlich. Ob nun Schreibmaschine oder Computer, das ist ja keine Frage des entweder oder. Für mich hat sich mit dieser Erkenntnis einiges in meinem Arbeitsprozess geändert. Überarbeiten ist endlich nicht mehr so fürchterlich. Und mich nun, in diesem Video bestätigt und gesehen zu fühlen, ist das Kirschlein oben auf dem Sahne-Eisbecher. Kann ich nur empfehlen.

~Caro

Erika

Erika ist bei mir eingezogen. Die hat mir noch zu meinem Schreibmaschinen-Glück gefehlt. Ich glaube, meine Sammelwut ist damit abgeschlossen. Jedenfalls. Ich war noch mal in dem Second Hand Laden. Letzte Woche hatte ich dort nachgefragt, ob sie eine Schreibmaschine haben, so eine richtig alte, mit den runden Tasten. Die gute Frau meinte „Ja, vielleicht“, sie würde nachschauen. Und gestern fragte ich noch mal nach, mit Erfolg. Wir sind uns schnell einig geworden und diese Schönheit ist nun bei mir eingezogen. Yay. Sie ist inzwischen geputzt, das Farbband ist neu, es funktioniert alles. Einzig, der Koffer sieht ein bisschen abgeratzt aus. Ich bin am überlegen ob und wie ich das ändern könnte… Das Holz abschleifen und neu lackieren? Ich würde es gern selber machen. Ich werde das Internet zu Rate ziehen. Was meinst du? Muss so ein altes Ding auch alt und verlebt aussehen? Oder darf man/soll man einer solchen Schönheit ein neues Kleid basteln? Hm?

(W)Ortreich-Lesung

Wortreich-Lesung in Tübingen

Das war also unsere kleine Wortreich-Lesung im Tübinger Vorstadttheater. Wir vom Autorenstammtisch haben unsere Anthologie vorgestellt und das Publikum hat fleißig gespendet. Der Erlös der Veranstaltung geht an die Stuttgarter Tafeln. Unser Herausgeber Joachim Speidel hat den Abend toll moderiert und kriminell mitgelesen, vielen Dank dafür! Der Abend war echte Teamarbeit, dank Eleonore Wittke, Rudolf Georg, Elke Reinauer und Birgit Juresa. Ja, und meinereiner natürlich. Schee wars.