Bill – The Movie

Bill – Was für ein Theater

Ich habe dieses kleine Filmchen gekauft – auf DVD. Voll old school. Meine Güte. Das passiert mir auch nur noch selten, dass eine DVD bei mir einzieht. Und warum das Ganze? Aus dem denkbar einfachsten Grund: Damian Lewis spielt mit. Und angekündigt wird das Spektakel mit der Superlative: „Der lustigste Film des Jahres.“ Puh, da habe ich schon keine Lust mehr. Warum schreibt man sowas vorne drauf? Das kann ja nur zu Enttäuschungen führen. Und jetzt kommt die Überraschung: Es ist IMAO nicht der lustigste Film des Jahres. Es kann aber auch an mir liegen… Ich bin kein ausgemachter Monty Python Fan. Sorry. Da schmunzle ich schon mal, aber wirklich Bauchweh vor Lachen kriege ich nicht. Jedenfalls. Damian Lewis spielt mit. Und Helen McCroy als Queen Elisabeth (was zugegebener Maßen SEHR lustig ist). Und dann sind da noch ein paar sehr hübsche Einfälle und absurde Gags drin, das kann man schon angucken. Am Sonntagmittag. Wenn es grad regnet und das Internet kaputt ist. Als echter Fan muss man da wohl durch. Das Beste war noch das Extra mit Infos über Shakespeare. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fan Stories turn into a book

Damian and Caro on Saturday
Es gibt ja Fans, und es gilbt Ultras. Damianista ist ein Ultra-Damian-Lewis-Fan. Ich habe manchmal den Eindruck sie wuppt die Fangemeinde alleine und hält alles zusammen. Vor vielen, vielen Jahren war ich auch mal Fan der Backstreet Boys. Hormongeplagt und pubertär habe ich mich geschämt und dachte ich wäre die Einzige die so bescheuert ist. War ich nicht, aber wir hatten ja nichts damals. Nicht mal Internet. Schlimm.
Heute ist alles ganz anders. Die Hormone hab ich im Griff, die Pubertät überstanden und ich schäme mich nicht mehr, wenn ich irgendwas oder irgendwen großartig finde. Jedenfalls. Letztes Jahr hat Damianista die Fangemeinde dazu gebracht Hausaufgaben zu machen. 44 Fan-Sories sind debei heraus gekommen. Weltweit haben Fans die Frage beantwortet „Wie und warum bist du ein Damian Lewis Fan geworden?“ Und weil das noch nicht reicht, hat diese verrückte Nuss ein Buch aus den Antworten gemacht und es Damian Lewis geschenkt. Und das wiederum bedeutet, dass es nun in Damians Lewis´ Haushalt ein Buch gibt, mit einem Text drin, den ich geschrieben habe. Es ist also durchaus möglich, dass der gute Mann zuhause auf dem Sofa sitzt, ein Gläschen Wein trinkt, (oder sehr britisch eine Tasse Tee mit Scones) und etwas liest, das ich geschrieben habe. Das macht mich gerade sehr, sehr glücklich.
 
Erstaunlich – so hätte sich das also angefühlt, wenn AJ damals meinen Fan-Brief gelesen hätte, in dem stand wie toll ich seine Haare finde. Hui. 20 Jahre später habe ich also endlich alle Kapitel der Pubertät durchgespielt. Toll.

The Money Run

 

 

Ich habe, glaube ich, nur ein einziges mal an einer Crowdfunding-Aktion teilgenommen, das ist Jahre her. Nun will Damian Lewis mit seinem Bruder einen Film produzieren und hey, die Chance daran irgendwie beteiligt zu sein, lasse ich mir doch nicht entgehen. Du etwa? Die Story klingt abgefahren, ich werde mir dazu noch das Buch einverleiben, eh klar.

~Caro

 

Link: Indiegogo The Money Run

Film; The Crime (The Sweeny)

Ich hab mir heute diesen Film angetan. Warum? Weil Damian Lewis mitspielt und ich alles sehen muss, was er so macht und sei der Film noch so blöd oder die Rolle noch so klein.
Um es kurz zu machen. Es war unlogisch und sehr sinnlos. Der Film, nicht mein Vorsatz.
Jedenfalls. Falls du den Film noch nicht gesehen hast, ihn aber noch schauen willst, dann klick jetzt woanders hin, ich muss nämlich spoilern.
Da ist also der alte Sack und Chef von The Sweeny. Der hat offensichtlich Dreck am Stecken. Dann kommt ein Fall rein mit einem Bösewicht, der sich mit einem anderen Bösewicht zusammen tut. Soweit so gut. Der Eine von beiden raubt einen Juwelierladen aus und tötet sinnloserweise eine junge Frau. Ich hab nicht kapiert warum.
Der alte Sack schnappt sich den anderen Bösewicht, nichts ahnend. Dann legt er sich mit seinem Boss an und landet im Knast, also der alte Sack, nicht der Bösewicht.
Da kommt er irgendwie wieder raus, findet die Verbindung der Bösewichter (ich übrigens nicht) und dann macht er alles in John Wayne Manier kaputt.
Dann geht der Film von vorne los.
Klingt komisch, is aber so.

Ich hab mal, vor langer Zeit gelernt, das sich in einer Geschichte was entwickeln muss. Die Figur oder die Sache oder halt irgendwas. Es braucht einen Protagonisten und einen Antagonisten und ein Bedürfnis, eine Reise da hin und eine Entwicklung und dann kann man guten Gewissens „Ende“ drunter schreiben.
Hier entwickelt sich gar nichts. Es gibt ein bisschen hauen, stechen, schießen und einen schicken Damian Lewis im Anzug der hin und wieder durchs Bild laufen darf.
Ist wohl ein Männerfilm und mir fehlt irgendein Gen um den Film am Schluss als kurzweilig zu bezeichnen.

Damian Lewis liest

Ich bin ein großer Fan von dem Schauspieler Damian Lewis, und das schon ziemlich lange. Also nicht erst seit „Homeland“, sondern schon seit „Dreamctacher“ – was echt schwierig ist, weil der Film ziemlich bescheuert ist. Aber gut. Das steht auf einem anderen Blatt. Als echter Fan, mag man halt alles. Ohne Ausnahme. Jaja.

Jedenfalls.

Eigentlich möchte ich hier im Blog nur Dinge einstellen und mit euch teilen, die mit Büchern, Literatur und meiner Schreibe zu tun haben. Da Damian Lewis aber auch diverse Geschichten und Gedichte liest, und das sogar verdammt gut, eröffne ich eine neue Kategorie: Damian Lewis liest.

So kann ich meine beiden größten Leidenschaften vereinen; ein fantastischer, gutaussehnder Schauspieler und Literatur. Yay!

~Caro