10 Gründe für die Schreibmaschine

 

Das sind sie: Meine 10 Gründe FÜR die Schreibmaschine. *Hust Hust* 11 Gründe, meine ich. Es ist wohl kein Geheimnis, ich liebe Listen. Und Listen sind etwas lebendiges, sie verändern sich dauernd. Manches streicht man weg, weil man es endlich erledigt hat. Anderes streicht man durch, weil es nicht mehr wichtig ist. Dauernd kommt was Neues dazu. Wenn ich herausfinden will, was meine Prioritäten sind, dann schreibe ich eine Liste. Wichtigkeit, pro und contra. Aber auch Lieblingsdinge. Mein Gedächtnis ist mies und was ich aufgeschrieben habe, muss ich mir nicht mehr merken. Es hilft mir, Ordnung ins Chaos zu bringen, Gedanken zu sortieren, Dingen auf den Grund zu gehen.

So eine Liste kann man auch gut als Manifest deklarieren, dann wirkt´s noch wichtiger. Seit ich für die Shorties in die Tasten haue (Schreibbude/Shortie to go) entdecke ich meine Begeisterung und Leidenschaft für Schreibmaschinen. Es könnte sein, dass diese Begeisterung zu einer Sammel-Leidenschaft wird. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte… Wenn man im Netz nach Videos und Beiträgen sucht, landet man unweigerlich bei Tom Hanks, der ein selbsterklärter Typewriter Enthusiast ist. Er schrieb eine Liste mit 11 Gründen und diese Liste finde ich großartig. Ich hatte sofort Spaß daran und wollte meine eigene Liste haben, deutsch natürlich, ein bisschen abgewandelt, damit es MEINE ist. Voilà.

Schon seit Jahren versuche ich Ordnung in meine Arbeit hinein zu bekommen, und experimentiere herum, mit einem Notizbuch für alles (Sudelbuch), mit einem Workbook, diversen Apps. Ich hoffe sehr, ich schaffe es auch endlich mal, meine Liste „Apps für Autoren“ hier zu veröffentlichen. Ich habe inzwischen einiges ausprobiert, gutes und praktisches, aber auch völlig nutzlose Tools. Aber auch das ist wieder eine andere Geschichte. (Falls du mir erzählen willst, wie du das machst, Ordnung zu halten in dem Ordner mit den aktuellen Entwürfen, wie du deine „Sätze & Schätze“ verwaltest, wo du deine Ideen und all den Kram „Schreibe ich später, wenn Zeit dafür ist“ hin tust, da unten ist ein Kommentarfeld mit viel Platz.) Jedenfalls. Oft genug wünsche ich mir Ruhe, weniger Ablenkung, das heißt: Ein Blatt Papier und ein Schreibdings* und sonst nichts. Kein Internet, kein Schnick-Schnack auf dem Schreibtisch, ich bräuchte wohl Scheu-Klappen wie ein Pferd und jemand der von hinten brüllt: „Sei nicht dumm, mach deine Arbeit.“

Vielleicht klappt es ja mit der Schreibmaschine. Ich und das Tippeditipp von Silver Reed. Das ist doch ein prima name für eine Heldin. 🙂

~Caro

*Bleistift, Füller, Kuli. Vom Hirn in den Arm aufs Papier. Keine Umwege.

 

 

 

Ich muss diesen Film sehen: 

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